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Caravan-Center Bocholt 

von | Jul 26, 2022 | Portraits, Unternehmen

Smart | gigantisch | einzigartig

Fotos-Tag: Kirsten Buß | Fotos-Nacht: Jens Wiegrink | Text/ Interview: Roland Buß

Prolog

Kirsten hatte mich vorbereitet auf das Interview mit Christian Thielkes, den sie seit 2005 kennt. Damals war es die Eröffnung der Subway-Dependance in Bocholt – gemeinsam mit seinem Geschäftspartner Alexander Müller, die ihr Respekt abrang. „Die beiden sind so angenehm anders drauf – echt innovativ.“ Beide haben seit 2008 andere Wege beschritten – aber der Erfolg scheint ihnen gemein, die Freundschaft auch. 

 

Bocholt, Wüppingsweide 10-13 

Unser Landy verliert sich ein wenig auf dem Parkplatz vor dem gigantischen Neubau des Caravan-Centers. Nach dessen Betreten verlieren wir uns im Staunen, angesichts der Dimensionen und der Ausgestaltung des Innenlebens. Durchgängige Glasfronten zu allen Seiten ermöglichen Einblicke in das Unternehmen und das Agieren der Menschen darin – eine großzügige, gemütliche Kunden-Lounge im Zentrum. Ein Indiz für die Service-Orientierung? Wir sind gespannt!

Unser Interview-Partner Christian Thielkes empfängt uns im lindgrünen Polo-Shirt. Mein erster Eindruck: Entspannt, lächelnd, gut drauf, sympathisch – im Einklang mit den neuen Branding-Farben des Unternehmens. Den Kaffee im Anschlag drücke ich den Aufnahmeknopf des Voice-Recorders. 

Das smarte Unternehmen 

Christian, was sind die Themen über die wir heute sprechen? Welche Botschaften sind dir, sind euch wichtig?
Nach 26 Jahren am Markt könnte man eigentlich davon ausgehen, dass die meisten Menschen in der Region schon mal von uns gehört haben. Unsere Neueröffnung an diesem Standort möchten wir nutzen, um dieses Bild von uns und der Wohnwagen-Szene zu entstauben, es aufzufrischen … 

Wie sieht das alte Bild aus? 
Da gibt es Begriffe wie „Caravan-Adel,“ womit die betagteren Besitzer mondän anmutender Wohnwagen gemeint sind. Auf der anderen Seite die „Fähnchen-Händler“ –Marktbegleiter mit einem überschaubaren Angebot, oftmals im gleichen Alterssegment. 

… und das aufgefrischte …
Wir haben uns komplett anders aufgestellt. Wir sind überhaupt nicht piefig, wir sind smart. 

Da ist es wieder, dieses SMART. Ein Begriff, der uns im Verlag extrem gut gefällt. Bislang haben wir folgenden Adjektive als Zuordnungen und Synonyme aufgespürt: 

Intelligent, clever, schlau, gewitzt, einfallsreich, gewandt, auffallend, elegant, geschäftstüchtig … 

Wir werden uns noch weiter mit diesem Begriff auseinandersetzen. Hat auf jeden Fall mehr Sexappeal als „piefig“ – was der Duden mit kleinbürgerlich und spießig umschreibt. 

Family- and Friends-Business 

Wieviel Menschen arbeiten in eurem Team?
104 Kolleginnen und Kollegen. 

Habt ihr Schwierigkeiten Nachwuchs zu gewinnen? 
Nicht wirklich. Freiwerdende Stellen sind rar und werden in der Regel durch Empfehlungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter besetzt. Wir haben es einfacher als andere Unternehmen, weil es den klassischen Ausbildungsberuf in unserer Branche nicht gibt. Von daher suchen wir nur Quereinsteiger mit dem Fokus auf „Cool und unkompliziert.“

Ist das okay, wenn wir uns auf die Köpfe konzentrieren, die die Leitung des Unternehmens ausmachen? 
Sonst könnte es zu lang werden … 

Stimmt. Wer verkörpert eure Geschäftsführung? 
Meine Schwester Anna Maria, mein Bruder Benedikt, mein Freund Simon und ich. 

Okay, bitte eine kurze Charakteristik „der Macher“ und deren Bereich. Zunächst deine Schwester …
Anna Maria (35) verantwortet den Service. Sie erinnert mich sehr an unseren Vater. Unheimlich gebend für die Zusammenarbeit im Team. Extrem gerecht und darauf achtend, dass sich Geben & Nehmen in Balance befinden. Infolgedessen sehr konsequent und alles andere als konfliktscheu, wenn es darum geht, die Balance wieder herzustellen. 

Dein jüngerer Bruder …
Benedikt (30) leitet den Bereich der Werkstatt. Sicherlich der Agilste unter uns Vieren, was Veränderungen angeht. Seine Umtriebigkeit ist beeindruckend. Er hinterfragt Dinge auf Sinn und Effektivität. Oftmals schonungslos in der Ansprache, immer die Weiterentwicklung sowie die Perfektion vor Augen. 

Dein Freund …
Simon Böing (36) obliegt die kaufmännische Leitung – er ist unser Prokurist. Simon ist mein bester Freund, wir waren in einer Clique. Als gelernter Bankkaufmann ist er extrem analytisch unterwegs. Ein strategischer Zahlenmensch, der auch komplexeste Zusammenhänge erfasst. Wahnsinnig begnadet darin, sich rasch in neue Sachverhalte einzudenken und Komplexität zu managen. 

Nun zu dir …
Christian Thielkes (37) zuständig für den Vertrieb. Und jetzt wird es schwierig mich selbst zu beschreiben … 

Nur zu …
Eher der stille Typ, nachdenklich, reflektiert. Auch sehr gerne gerecht, wobei ich wahrscheinlich zu schnell mal „Fünfe gerade sein lasse“ – entsprechend meiner Neigung beide Seiten zu verstehen, zu harmonisieren. Und manchmal „Undercover“ unterwegs.

Du weist, dass wir nachfragen müssen. 
Ich betätige mich Samstags auch schon mal als Parkplatz-Einweiser. Mir ist es wichtig persönlich zu checken, ob unsere Überlegungen zu Fahrwegen und Raumnutzung richtig waren. Auch um ein 1:1-Gefühl dafür zu bekommen, wie unsere Kunden uns am neuen Standort wahrnehmen. 

Wie funktioniert das Zusammenspiel unter euch Vieren. Dreimal das gleiche Blut in den Adern & Best Buddy – das könnte ein Nährboden für Disharmonie sein …
Da gebe ich dir Recht. Aber nur mit dem Konjunktiv „könnte.“ Unter uns herrscht wirklich eine große Harmonie. Ein jeder führt seinen Bereich eigenverantwortlich. Lediglich wichtige Entscheidungen werden im Kollektiv abgesprochen. Das tun wir in unserem wöchentlichen Mittwochmorgen-Meeting. 

Es mag komisch klingen, aber ich habe bislang kein Unternehmen kennengelernt, wo es in einer ähnlichen Konstellation so unkompliziert zugeht. 

Christian schildert das so unaufgeregt und unaufgesetzt, dass wir keinen Grund finden, das Gesagte in Zweifel zu ziehen. 

Vielmehr baut sich in meinen Gedanken das Bild von den drei Musketieren auf, die ja bekanntlich mit d’Artagnan (in diesem Fall Simon) vier waren – wie wir alle wissen! Also: „Einer für alle, alle für einen.“ Vielleicht ist das auch der Grund, warum uns lediglich Christian beim Interview gegenüber sitzt 🙂 

Die Wurzeln – Die DNA-bedingte Passion für Wohnwagen

Ich fände es anständig den Blick zurück zu richten, bevor wir uns der Gegenwart und der Zukunft widmen. Sprechen wir über Alfons, euren Vater, der im Jahre 2017 verstorben ist. Ist das Okay?
Sehr gerne. Unser Vater hat das Unternehmen im Jahr 1996 gegründet. Seinerzeit betrieb er mit seinem Geschäftspartner dass Unternehmen Nienhaus & Thielkes in Rhede, deren Kompetenz Kernbohrungen waren. 

Im Urlaub ging es für uns als Familie immer an den Ossiacher See nach Österreich, zum Seecamping „Berghof“, den es auch heute noch gibt. Immer mit dem Wohnwagen und oftmals mit Familie Nienhaus nebenan. Mein Vater hat recht früh daran geglaubt, dass sich daraus mal ein Geschäftsmodell entwickeln lässt, was er dann 1996 realisiert hat. 

Er hatte den richtigen Riecher! 1999 erfolgte dann der Umzug an den Harderhook nach Bocholt. 

Wie bist du und wie sind deine Geschwister zum Unternehmen gestoßen? 
Ich habe zunächst Automobilkaufmann gelernt. Dann folgte der Schritt in die Selbstständigkeit mit einer Subway-Filiale in Bocholt. In das Unternehmen meines Vaters bin ich quasi reingerutscht. Wir beide spürten das Potenzial des Caravan-Centers und das im Vertrieb noch viel Luft nach oben sei, was meiner Neigung entsprach. Und so haben wir Gas gegeben. 2013 bis ich dann in die Geschäftsführung eingestiegen. 

… und Anna Maria und Benedikt?
Ähnlich wie ich. Im Grunde genommen lässt es sich darauf reduzieren, dass jeder von uns ein Problem gelöst hat. Sprich ein Vakuum wahrgenommen hat, was uns hinderte uns weiter zu entwickeln. Anna Maria im Bereich des Service und Benedikt in der Werkstatt. 

Gemeinsam sind wir dann gewachsen. Von damals 9 Millionen auf heute 45 Millionen Umsatz – ohne die gewachsene Ordnung unter uns aufzugeben. Wir haben uns dabei ständig neu erfunden. Diese Veränderungsbereitschaft hat uns auch an den neuen Standort geführt. 

Bevor wir auf den neuen Standort zu sprechen kommen … wie ist eigentlich eure Art Urlaub zu machen?
Den Authentizitäts-Test bestehen wir. Gegen die in die Wiege gelegte Leidenschaft für’s Campen konnten und wollten wir uns gar nicht wehren. Ich kann zwar auch „normal“ reisen, aber am liebsten bin ich immer noch mit einem Wohnwagen unterwegs. 

Unlängst habe ich eine größere Tour mit einem Reisemobil gemacht. Ich will nicht verhehlen, dass ich kurz vor einem Umstieg darauf stehen könnte, aber ich muss das noch weiter erforschen. 

Anna Maria ist gerade von einem zweiwöchigen Urlaub aus Südtirol zurück. Ihr Wohnwagen war das Basislager für das Wandern in den Bergen. Sie schwärmte von der Region und der Qualität des Essens auf den Hütten. Parmesan- und trüffel-geschwängerte Gerichte haben die Strapazen in den Bergen versüsst. Bei ihr dürfte es wahrscheinlich noch eine Zeit dauern, bis sie für’s Reisemobil-Hoppen empfänglich ist. Ihr ist es wichtig, einen festen Anlaufpunkt im Urlaub zu haben, was mich sehr an unseren Vater erinnert. 

Benedikt hat zur Hochzeitreise ans Mittelmeer seinen Wohnwagen mitgenommen. Jetzt mit Baby und Hund wird sich daran wohl vorläufig nichts ändern. 

Schön zu erfahren, dass sich die Unternehmensnachfolge im Einklang mit eigener Passion und Talenten befindet. 

hardfacts

Der neue Standort „Wüppingsweide 10-13“

Fertigstellung: 09.06.2022 

Fläche: 60.000 m2 inkl. Ausgleichsflächen

Hauptgebäude: 12.000qm / davon 50 Prozent Ausstellungsfläche für 150 Wohnwagen und Reisemobile inkl. Spielbereich für Kinder /  5 Übergabehallen für auszuliefernde Wohnwagen und  Reisemobile / inkl. 1.000 m2 extern vermietete Verkaufsfläche für Camping- und Fahrzeugzubehör des Partners Berger 

Service-Center: 24 Werkstattplätze für Ausbauten, Umbauten und Reparaturen / inklusive einer Lackierkabine und einer Lackiervorbereitung /  1.000 m2 großes Ersatzteillager 

Investition: 20,3 Millionen Euro

Wieviel Fläche habt ihr am alten Standort Harderhook bespielt?
Da waren es 24.000 m2

Nicht gerade klein. Was war euer Motiv für den Umzug? 
Es war nicht die Ausweitung unseres Angebotes, wie man vielleicht glauben könnte. Es ist organisch aus unserem Qualitätsbewusstsein heraus gewachsen. Wir wollten mehr Fläche für ein optimales Handling, für unsere Kunden und uns selbst. Man unterschätzt die Schäden, die durch Rangieren auf zu engem Raum entstehen. An unserem neuen Standort sollten die Kunden diese Sorge nicht haben. 

Unsere fünf geschlossenen Hallen, für die Übergabe von Wohnwagen und Reisemobilen an unsere Kunden, ermöglichen einen relaxten Umgang mit diesem doch so wichtigen Prozess. Die Menschen nehmen dort ein Stück Zuhause (auf Zeit) entgegen. Wir finden es toll, dies von nun an ungestört und unabhängig von Witterungseinflüssen tun zu können.

Wir möchten, dass sie den Aufenthalt bei uns als ähnlich entspannt empfinden, wie im Urlaub. Zu diesem Zweck haben wir auf dem Gelände eine Entsorgungsstation als Service eingerichtet. 

Durch eine Kooperation mit Rose-Bikes stehen den Kunden Fahrräder zur Verfügung, die sie sich während des Werkstattaufenthaltes ihres Wohnwagens oder Reisemobils leihen können – mit von uns entwickelten Fahrrad-Routen in der Region. 

Wir wollten auch mehr Platz zum Experimentieren. Wie ich schon sagte, wir erfinden uns gerne neu und entwickeln uns weiter. Deshalb ist es beruhigend zu wissen, dass wir jetzt noch Pufferflächen haben, um dies ausleben zu können. 

Kannst du uns dafür ein Beispiel geben?
Im Bereich der Lackierungen wollten wir uns qualitativ weiterentwickeln und diesen Service gerne inhouse integrieren und anbieten. 

Ein solche Lackieranlage zu kaufen birgt naturgemäß ein finanzielles Risiko, weil einem Vergleichswerte fehlen. Wir sind glücklich einen Lackiermeister gefunden zu haben, der perfekt zu uns passt – menschlich, wie qualitativ. 

Den Weg bis dahin fanden wir spannend. Jetzt betrachten wir mit Neugierde dieses neue Geschäftsfeld. 

Stichwort Digitalisierung. Wie smart seid ihr aufgestellt? 
Extrem gut, wie wir meinen. Bei so vielen Produkten und Flächen müssen wir es unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einfach machen, die Prozesse zu handeln.

Bei uns werden alle Aufträge digital abgebildet, abgearbeitet und dokumentiert. Über eine eigene App kann jeder Mitarbeiter die Position jedes Gefährtes auf unserem Gelände tracken. Im Lager legen wir nach einem „chaotischen System“ wie bei Amazon ab. D.h. eine künstliche Intelligenz sorgt für eine effiziente, vorausschauende Lagerhaltung. Die Touchpad-Displays in unserer Ausstellung liefern uns wertvolle Hinweise, was die Kunden interessiert, welche Typen ihre Neugierde auf sich ziehen – natürlich vollkommen anonym. In der Kundenlounge waren Kirsten, die freundlichen, hellen Farben des Mobiliars aufgefallen. Alles stilvoll im Einklang mit dem neuen Branding. Bei der Ausstattung haben wir mit Dirk Pöhlmann vom Büro Optimal aus Rhede zusammengearbeitet. Wir fühlen uns sehr wohl mit dem Ergebnis.

smart ist:

Intelligent, clever, schlau, gewitzt,
einfallsreich, gewandt, auffallend,
elegant, geschäftstüchtig

Benchmark 

Wie kann man euch im Markt einsortieren? Was macht euch einzigartig?
Wir sind sicherlich der Händler mit den meisten Marken in einem Radius von 180 Kilometern. Insgesamt gehören wir zu den größten Händlern in Deutschland. Bei Wohnwagen sind wir der größte Händler in Europa – gemessen an den Verkaufszahlen. 

… die da wären?
Circa 1.400 Wohnwagen pro Jahr. Mit 300 Neuzulassungen für Reisemobile bewegen wir uns im gehobenen Mittelfeld.  An dieser Aufteilung wird deutlich, dass wir in Wohnwagen denken, auch bei unseren Prozessen – alles andere zieht nach. Mit unserem Neubau und der gesamten Anlage stellen wir ein Novum in Deutschland dar – ein Center, dass es in dieser Form noch nicht gab.

 

Boomender Markt

Ich war unlängst auf der „Abenteuer Allrad“ in Bad Kissingen. Was ich wahrgenommen habe: Der Trend, sein „Zuhause“ mobil zu denken, scheint angesichts der bizarren C-Zeit durch die Decke zu gehen.
Das ist auch so. Auch vor Corona verzeichnete unsere Branche jährlich 10 Prozent mehr Neuzulassungen bei den Caravans. Dieser Trend macht übrigens vor keiner Gesellschaftsschicht halt: Zu den größten Kundengruppen gehören Familien mit Kindern sowie Rentner, die meist zu luxuriösen Wohnmobilen neigen. Wir haben während dieser Zeit viele Neukunden gewonnen. Besitzer von Caravans, von Reisemobilen haben die Zeit genutzt, um ihre Untersätze upzugraden … z.B. im Bereich der Sanitäranlagen. Die Hersteller haben ihre Produkte verändert / verfeinert. 

Für uns waren die beiden zurückliegenden Jahre ein Leben in Extremen – nach unten, wie nach oben. Während des Lockdowns befanden sich unsere Kolleginnen und Kollegen in der Kurzarbeit. Nach den jeweiligen Lockerungen wurden wir überrannt. 

Schnuppern erwünscht 

Nach dem Motto „Drum prüfe, wer sich ewig bindet …“ Habt ihr auch Produkte im Verleih? 
Wir haben 55 Reisemobile im Bestand und 10 Wohnwagen. Angesichts der Situation sind natürlich viele davon auf den Straßen, Campingplätzen etc. in Deutschland und Europa unterwegs. Trotzdem macht es Sinn, auf unserer Website die Verfügbarkeit zu checken oder uns zu kontaktieren: 

www.caravan-center-bocholt.de/vermietung/mietflotte.html

Wir haben gelesen, dass ihr auch Sonntags geöffnet habt. 
Das stimmt. In der Zeit von 10:00 bis 18:00 Uhr kann man durch unsere Ausstellung flanieren und sich alle Modelle ganz in Ruhe anschauen und begehen. Über die Displays, die an jedem ausgestellten Wohnwagen und Reisemobil stehen, kann man sich die wichtigsten Daten und auch den Preis anschauen. 

Unser Fazit 

… auch nach dem Shooting mit allen vier „Musketieren“, welches später folgte:  Selten haben wir ein Unternehmen kennengelernt, welches den Titel „Lernendes Unternehmen“ so verdient hat, wie das Caravan-Center in Bocholt. Ein Führungsteam mit einem Altersdurchschnitt von 34,5 Jahren. Unaufgeregt, innovativ und geerdet. 

Oder anders ausgedrückt: Einfach SMART 

Merci für eure Zeit. 

Caravan Center Bocholt GmbH & Co. KG

Wüppings Weide 10-1346395 Bocholt

Tel: +49 (0)2871 9572-0www.caravan-center-bocholt.de