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Sport im Lockdown

Dez 29, 2020 | Fit & Vital ins neue Jahr

Mrs. Sporty-Mitglieder trainieren zuhause weiter

Aufgrund der aktuellen Corona-Maßnahmen müssen landesweit wieder alle Fitness- und Sportanlagen vorübergehend schließen. „Unsere Mitglieder sollen trotzdem nicht auf ihr Training verzichten müssen,“ sagt Melanie Schmeinck, Inhaberin des Mrs.Sporty Boutique Frauenfitnessclub in Bocholt. Denn gerade jetzt ist es wichtig, sportlich aktiv zu sein. Immerhin stärkt Bewegung das Immunsystem, verbessert das Wohlbefinden und beugt vielen chronischen Krankheiten vor. Als Reaktion auf die #besonderehelden-Spots der Bundesregierung startet Mrs.Sporty die Aktion #fitteheldinnen für mehr Bewegung im Lockdown.

pan: „Wie kann man sich das Training von Mrs.Sporty in diesen besonderen
Zeiten des Lockdowns vorstellen?“

Melanie Schmeinck: „Wir verlegen die Workouts virtuell in die Wohnzimmer der Frauen und greifen auf das erfolgreiche Konzept und die Erfahrungen aus dem ersten Lockdown im März zurück. Wir mussten kurzfristig unser Fitnessstudio über mehrere Monate schließen. Mrs.Sporty ermöglichte damals als einer der ersten Fitnessanbieter seinen Mitgliedern binnen weniger Tage das Training online zu absolvieren. Mithilfe einer App und der etablierten Plattform Mrs.Sporty@Home können Frauen ihr Training nun auch nahtlos zuhause fortsetzen. Das liegt uns wirklich am Herzen. Viele unserer Mitglieder bekämpfen mithilfe des funktionellen Trainings gesundheitliche Probleme wie Rücken- oder Gelenkschmerzen und verbessern ihre Lebensqualität. Deshalb setzen wir alles daran, die Frauen auch während der aktuellen Schließung zu unterstützen, damit sie ihre Erfolge in dem Bereich aufrechterhalten können.“

pan: „Welche Angebote von Mrs.Sporty stehen den Frauen aktuell zuhause zur Verfügung?“

Melanie Schmeinck: „Es gibt ganz vielfältige Möglichkeiten: von individuellen Workouts bis hin zu gemeinsamen Online-Trainings. Über die Mrs.Sporty App können die Frauen ihren Trainingsplan mit den individuellen Übungen, die sie sonst im Club ausführen, zuhause in Form von Videos abrufen. Wer das Gemeinschaftsgefühl des Gruppentrainings haben möchte, hat außerdem die Möglichkeit, an den Live-Trainings teilzunehmen. Diese werden von der Mrs.Sporty Zentrale für alle Mitglieder auf der Mrs.Sporty@Home-Plattform angeboten. Besonders diese  gemeinsamen Trainings kamen bei den Mitgliedern während der letzten Schließung gut an. Denn auch wenn die Frauen zuhause sind, sind sie trotzdem live mit vielen anderen Mrs.Sporties verbunden und trainieren gemeinsam in einem großen Zirkel. Nicht nur das Training, sondern auch das Gemeinschaftsgefühl und die persönliche Betreuung werden aufrechterhalten. Denn das macht das Training bei uns im Club aus und motiviert die Frauen dranzubleiben.“

pan: „Funktioniert die persönliche Betreuung der Mitglieder trotz der Distanz?“

 Melanie Schmeinck: „Den persönlichen Austausch und die Atomsphäre im Club, die unsere Mitglieder so sehr schätzen, kann das Online-Training natürlich nicht hundertprozentig ersetzen. Aber wir schöpfen alle Möglichkeiten aus, damit wir auch in dieser Zeit nah an den Mitgliedern dran sind und sie ihre Ziele weiterverfolgen können. Wir absolvieren die regelmäßigen Trainergespräche vorrübergehend per Telefon oder Videochat. Geplante Events, wie Ernährungsabende, finden als Webinare statt. Damit halten wir den persönlichen Kontakt auch unter den besonderen Bedingungen aufrecht.“ 

pan: „Faul wie die Waschbären Tage und Nächte lang mit Fast Food und Soft Drinks auf der Couch oder vor dem PC sitzen – so werden die Protagonisten in den Corona-Spots der Bundesregierung aktuell zu Helden. Wie reagiert Ihr als Deutschlands größte Frauenfitnessmarke Mrs.Sporty auf die Kampagne, die aktuell unter dem Hashtag #besonderehelden läuft?“

Melanie Schmeinck: „Ich muss zugeben, dass ich das Signal dahinter für unpassend und kurzsichtig halte. Uns stört an der Kampagne der Bundesregierung ausdrücklich nicht die Aufforderung, zuhause zu bleiben und in der Corona-Pandemie unnötige Kontakte zu vermeiden. Es sind vielmehr die als positiv dargestellte Inaktivität und schlechte Ernährung, die wir kritisch sehen. Genau diese Verhaltensweisen vergrößern die Risikogruppe und belasten das Gesundheitssystem langfristig. Dass die Darstellungen in den #besonderehelden-Spots überspitzt und humorvoll angelegt sind, ist uns bei Mrs.Sporty natürlich bewusst. Nichtsdestotrotz verharmlosen sie die Risiken, die durch den Bewegungsmangel entstehen können. Ich spreche hier aus Erfahrung, denn mit meinem pinken Fitnessclub hier in Bocholt habe ich mich vor allem der Prävention verschrieben, mit dem Ziel, unsere Mitglieder bis ins hohe Alter fit und gesund zu halten. Gerade jetzt im Lockdown fallen viele Aktivitäten und Wege im Alltag weg. Die ganze Zeit mit Fast Food auf der Couch zu verbringen, ist also genau das, was wir jetzt unbedingt vermeiden sollten.“

pan: „In welchem Zusammenhang dazu steht die Aktion #fitteheldinnen von Mrs.Sporty und was steckt dahinter?“

 Melanie Schmeinck: „Es ist eine Reaktion auf die Kampagne der Bundesregierung, mit der wir von Mrs.Sporty unter dem Hashtag #fitteheldinnen über die Risiken von Bewegungsmangel aufklären wollen. Außerdem sorgen wir für Tipps und Motivation, wie sich jeder von uns zuhause fit halten und Erkrankungen vorbeugen kann. So teilen wir auf den verschiedenen Social-Media-Kanälen konkrete Trainings- und Ernährungstipps aus dem Mrs.Sporty Konzept, die sich in den eigenen vier Wänden umsetzen lassen. Wirklich jeder kann daran teilnehmen. Man braucht keine Trainingsgeräte oder viel Platz. Mit funktionellem Training lassen sich mit dem eigenen Körpergewicht bereits große Effekte erzielen. Mit Gewinnspielen wollen wir für zusätzliche Anreize sorgen, am Ball zu bleiben. Unter dem Hashtag #fitteheldinnen können sich unsere Mitglieder und die Social Media Community austauschen, gegenseitig unterstützen und inspirieren. Aus diesem Grund fordern wir sie auch gezielt dazu auf, zu zeigen, wie sie gesunde Ernährung und Sport zuhause im Lockdown umsetzen. Wenn man Teil einer Gemeinschaft und nicht auf sich allein gestellt ist, dann fällt einem das regelmäßige Training oft leichter. Das merke ich auch immer wieder in unserem Cluballtag.“

pan: „Wie kann man an der Aktion teilnehmen?“

Melanie Schmeinck: „Die ausgewählten Inhalte und Tipps der Aktion #fitteheldinnen sind für Jeden online auf den Mrs.Sporty Social-Media-Kanälen frei zugänglich. Unsere Mitglieder erhalten ihr Programm dazu aktuell über die individuellen Trainingspläne in der Mrs.Sporty App sowie über die Plattform Mrs.Sporty@Home mit Online-Live-Trainings und Webinaren. So ist niemand trotz Isolation und Kontaktsperre auf sich allein gestellt. Unser Ziel ist es, dass im aktuellen Lockdown nicht nur #besonderehelden, sondern vor allem #fitteheldinnen geschaffen werden, die zuhause bleiben und nicht nur 

Corona, sondern gleichzeitig auch präventiv andere Erkrankungen bekämpfen. Wir freuen uns über jede Bocholterin und jedes neue Mitglied, die daran
teilnehmen möchten.“

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