Mo.-Fr., 8 – 17 Uhr

Zwei UrgesteinInnen | Aus der Kanzlei Fuchs & Kollegen | Ein Trialog zwischen Du und Sie 

Nov. 25, 2025 | Portraits

30 Jahre Oberfüchsin & Miss Moneypenny | Fuchsbau 3.0

Advertorial | Fotos: Kirsten Buß | Text:Roland Buß

Facts Marlies Küpers-Quill

  • Jahrgang 1962 | In Vreden geboren – an Allerheiligen übrigens, was nicht jedem Gegner im Prozess naheliegend erscheinen dürfte 😉
  • als eins von fünf Geschwistern mit der herzhaften Hausmannskost ihrer Mutter aufgewachsen. Lieblingsspeise: Eintöpfe in all ihren Facetten wie Wirsing-, 
  • Grünkohl- oder Sauerkraut-Eintopf … wie beim gestrigen, traditionellen Mittwochsmittagessen bei ihrer Schwester, wo Jung und Alt sich versammeln. 
  • mit 30 Jahren nach Bocholt ausgewandert – was sich seinerzeit wie ein Umzug in eine Großstadt anfühlte 
  • seit 30 Jahren bei Fuchs & Kollegen 
  • Fachanwältin für Miet- und Wohnungseigentumsrecht, wie es auf ihrer Urkunde steht 
  • Fachanwältin für Medizinrecht 
  • Ausgleich zum Job durch Tauchen (nicht mehr so oft wie früher) und Wandern 
  • demnächst … mit etwas mehr Zeit … Wiedereinstieg in die Passion des Nähens … ins Fertigen von Blusen, Jacken, Kostümen … so wie damals in ihrer Studentenzeit

Prolog

In der Märzausgabe des PAN haben wir die Story zum Generationswechsel der Kanzlei Fuchs und Kollegen mit euch geteilt. Das Gesamtwerk mit den Titeln: 

Von Füchsen und ihrem Bau 
Vom „zweiten Sturm“ auf dem Eis 
Von Dackeln und Pferden

könnt ihr hier nachlesen: 

In den letzten PAN-Ausgaben haben wir euch mit Alina Quinkenstein, Tim Rathner und Anita Fischer die drei Gesellschafter von Fuchs & Kollegen im Porträt präsentiert. Heute gilt es, den Fokus auf zwei Grand Dames der Kanzlei zu richten, die gemeinsam auf 60 Jahre Fuchs-Erfahrung zurückblicken dürfen.  

Donnerstag | 23. Oktober 2025 | 17.00 Uhr | Münsterstraße 12 | 46397 Bocholt | Meetingraum des PAN

Sie kommen im Doppelpack – die beiden UrgesteinInnen der möglicherweise ältesten Kanzlei Bocholts – mit dem zugleich jüngsten Team in der Region. Im Duden dürfte man sich (noch) die Finger wund blättern nach dieser Wortschöpfung – aber wenn es passt, ersinnen wir gerne neue.

Bei der Frage nach dem passenden Getränk zum Einstieg in diese Interview-Session geraten wir anredetechnisch ins Straucheln. Für unsere beiden Interview-Partnerinnen gehört das respektvolle „Sie“ untereinander trotz 30-jähriger Zusammenarbeit zum guten Ton. Beide sind sich einig, dass dies historisch gewachsen sei und kein Kriterium für Sympathie – auch wenn die junge Garde in der Kanzlei mittlerweile andere Anrede-Töne angeschlagen hat.

Eine kleine Herausforderung für die Geschmeidigkeit im Interview – aber … getragen von maximaler Authentizität gleiten wir ins Gespräch: mit der uns langjährig bekannten Marlies Küpers-Quill im „Du“ … bei der Premiere mit der uns bislang unbekannten Frau Stroet im „Sie“. Während Letztgenannte Wasser zum Gespräch bevorzugt … bilanziert „KQ“, dass der arbeitsreiche Tag mit einem Weißwein gekrönt werden könnte. Die einsetzende Dämmerung sei ein idealer Zeitpunkt zum
Anstoßen. Ein Momentum, das sie oftmals verpasse, wenn sie erst um 19.00 Uhr die Kanzlei verlässt. 

Beim Schwenken eines entkorkten Weißburgunders im Glase erfahren wir, dass KQ (gesprochen „KaKu“) der interne Spitzname von Marlies sei, ihrem Diktatkürzel und dem damaligen Gründer Hans P. Fuchs zu verdanken, dem „Küpers-Quill“ wohl zu lang war. 

Kannst du mit dem Begriff „Oberfüchsin“ etwas anfangen?

Marlies Küpers-Quill: Ich höre den zum ersten Mal – vielleicht hat das etwas mit meinem gelegentlich dominierenden Charakter zu tun? 😉 

Wir klären auf, dass Kirsten und ich den Begriff beim ersten Meeting mit den drei Gesellschaftern notiert hatten. 

Hat in den zurückliegenden drei Jahrzehnten irgendwann deine feminine Seite rebelliert, angesichts eures Kanzleinamens? 

Marlies Küpers-Quill: Ich halte meinen Nachnamen für durchaus einprägsam und wiedererkennenswert – aber für die Headline einer Kanzlei passt der Fuchs schon
extrem gut. Nicht zuletzt wegen der Assoziation mit dem listigen Waldbewohner, die ihr in der ersten PAN-
Story über uns schon herausgestellt habt … aber auch als Hommage an den inzwischen verstorbenen Senior Hans P. Fuchs. An diesem Namen haben wir festgehalten – das Logo haben wir inzwischen vergüldet.

Ein bewusstes Stilmittel für mehr Weiblichkeit in einem ehemals männerdominierten Beruf? Während man sich vielerorts für Frauenquoten einsetzt, verkörpert Tim Rathner die Männerquote in eurer Kanzlei: fünf Frauen – ein Hahn im Korb. Zufall oder Absicht?

Marlies Küpers-Quill: Das hat sich so ergeben. Als ich als Rechtsanwältin in Bocholt angefangen habe, waren alle meine Kollegen männlich und über fünfzig … echt
Asbach, wie man so sagt … heute bin ich das für meine Kolleginnen und Kollegen 😉 Ich habe mich dafür eingesetzt, Frauen zu ermutigen und zu fördern, da ich
glaube, dass sie von Natur aus gute Voraussetzungen für den Beruf des Rechtsanwalts mitbringen. 

Wir diskutieren die Erkenntnisse aus den zurückliegenden PAN-Kolumnen zum Thema „Frauen in Führung“ – untermauert von einigen Biografien herausragender Ladys.
Marlies berichtet von Coco Chanel und Camille Claudel. Letztere war Schülerin und Geliebte des Bildhauers Auguste Rodin – aus dessen Schatten sie zeitlebens nicht heraustreten konnte, trotz ihres eigenen Talentes. Ich erinnere an die Geschichte der Verlegerin Aenne Burda (mit einem Augenzwinkern zur Verlegerin Kirsten 😉 In diesem Zusammenhang fällt mir ein, dass ich das Buch „Frau Einstein“ noch nicht gelesen habe. Die Frage, ob Mileva Marić das „eigentliche Genie“ hinter Albert Einstein war, ist faszinierend – und zugleich historisch umstritten. Es gibt dazu keine eindeutige Antwort, aber sehr wohl gut belegte Aspekte und auch Mythen, die sich hartnäckig halten.

Bleiben wir bei euch Frauen. Seit wann arbeitet ihr beide in der Kanzlei Fuchs & Kollegen zusammen? 

Birgit Stroet: Seit 21 Jahren. Es war im Jahre 2004, als eine Mitarbeiterin aus unserer Kanzlei mit einer Sackkarre voller Akten vor meinem Schreibtisch stand. Von diesem Zeitpunkt an war ich die rechte Hand von Frau Küpers-Quill. Heute würde man das zwar digital machen, aber Inhalt und Umfang wären gleich. Ich habe Wochen gebraucht, um mich in diese Akten einzuarbeiten – zumal meine Chefin mit Abstand die meisten Fälle in der Kanzlei bearbeitete. Meine Aufgabe und mein Anspruch waren es, Frau Küpers-Quill nur mit dem zu versorgen, was sie wirklich braucht. Alles andere befand sich in den Akten und größtenteils zwischen meinen Ohren 😉 

Ein durchaus ambitionierter interner Onboarding-Prozess, wie man heute sagen würde 😉 

Birgit Stroet: Das stimmt. Das war schon sehr herausfordernd … aber es lag mir auch. 

Im Briefing-Telefonat mit Tim Rathner hatte er mich auf eine Kollegin vorbereitet, bei der man sich glücklich schätzt, auf ihr Erfahrungswissen als „Kosten-Guru“
weiter vertrauen zu dürfen. Ich fand die Analogie zu Miss Moneypenny sehr naheliegend – der Sekretärin von James Bond, die für ihren scharfsinnigen Verstand und ihre Professionalität geschätzt wurde. 

Marlies Küpers-Quill: Das trifft durchaus zu. Wir stellen uns als Kanzlei regelmäßig einem Zertifizierungsprozess. In diesem Zusammenhang ist uns deutlich geworden, dass wir gut beraten sind, das Erfahrungswissen, das Frau Stroet angesammelt hat, peu à peu im Rahmen des Wissenstransfers an die jüngeren Kolleginnen und Kollegen weiterzugeben. 

Facts Birgit Stroet

  • Jahrgang 1958 
  • seit dem 01.01.1995 bei den Füchsen – als Rechtsanwaltsgehilfin
  • seit 2004 „rechte Hand“ von Marlies Küpers-Quill 
  • seit dem 31.07.2021 offiziell in Rente 
  • seit dem 01.08.2021 als „Spezial-Agentin“ … als Lady für spezielle Aufgaben, wieder an Bord von Fuchs & Kollegen
  • immer mit der Fitze unterwegs | 15 bis 20 Kilometer am Tag sind eher die Regel als die Ausnahme 
  • kulinarische Vorlieben: ebenfalls gerne Eintöpfe … wie Marlies Küpers-Quill | Auch wenn diese Gerichte leider auszusterben drohen
  • Merker an mich selbst: One-Pot-Story aus der PAN-Ausgabe Januar 2022 noch mal lesen. Im Grunde das gleiche Konzept … klingt nur cooler – unbedingt in den PAN-Kitchen-Storys im Jahre 2026 wieder aufgreifen. 
  • Weiter zu den Leibgerichten von Frau Stroet: gerne Fisch, wie Lachs oder Dorsch … bevorzugt direkt an der See genossen … oftmals als Fischbrötchen. 
  • Bis zu Calamari oder Muscheln reicht die Passion für Speisen aus dem Meer allerdings nicht – Schwabbeliges und Gummiartiges gehen gar nicht für Frau Stroet.

Ich selbst war von 2006 bis 2013 in einem Projekt zur demografischen Entwicklung eingebunden. Personen wie Frau Stroet wurden von uns als sogenannte „Schlüsselpersonen“ identifiziert. Damit sind Kolleginnen und Kollegen gemeint, die bei ihrem Ausfall oder Ausscheiden eine solche Lücke im Unternehmen hinterlassen, die niemand von jetzt auf gleich schließen kann. Ein Vakuum, das zu echten Schieflagen führen kann. Ein solche Person sitzt mir jetzt Wasser-trinkender Weise gegenüber 😉 

Brauchte es große Überredungskünste der Gesellschafter, Sie zum Weiterarbeiten zu motivieren? 

Birgit Stroet: Ich fand es schön, mit dem Erreichen des Rentenalters etwas mehr Zeit zu haben – aber es ist einfach nicht mein Ding, den ganzen Tag zu Hause zu sein – dazu mag ich die Zahlen zu sehr 😉 

Was ist aus deiner Sicht ein wesentlicher Erfolgsfaktor für den Job als Anwältin? 

Marlies Küpers-Quill: Empathie – das gilt für Männer wie Frauen gleichermaßen. Mein Grundsatz ist: Mandantinnen und Mandanten sollten die Kanzlei mit einem besseren Gefühl verlassen, als sie sie betreten haben.

Wie ist dein Stil – wie dürfen wir uns deinen Auftritt vor Gericht vorstellen? 

Marlies Küpers-Quill: Ich habe den Anspruch an mich selbst, stets gut vorbereitet zu sein. Auch wenn ich manchmal dazu neige, viel zu reden, kann ich gut zuhören – auch zwischen den Zeilen des Gesagten bzw. Nichtgesagten. Auch wenn es mein Ziel ist, 100 Prozent Einsatz für die Sache des Mandanten zu bringen, ist es mir wichtig, die gegnerische
Partei zu verstehen. Wenn die Menschen sich nicht gehört … mitgenommen fühlen, ist es schwierig, gute Lösungen zu entwickeln. Zum Einsatz für den Mandanten gehört auch, vor
Gericht wirklich gut … sprich eloquent vorzutragen. Ich glaube, dass ich mit diesem Mindset wirklich gut verhandeln kann.

Gab es Vorbilder auf deinem Weg … wer hat dich geprägt? 

Marlies Küpers-Quill: Da gab es viele, denen ich an dieser Stelle Danke sagen darf. Letztendlich war es ein örtlicher Anwaltskollege der den Wunsch, Anwältin zu werden, in mir geweckt hat. Ich war 16 Jahre alt, als mein Vater mich mit zu diesem Rechtsanwalt nahm. Hintergrund war ein eher schlichter Verkehrsunfall. Nach dieser Begegnung stand für mich fest, dass ich Anwältin werden wollte. 

Wie hoch ist deine persönliche Zufriedenheitsquote, wenn du auf die heutigen Gesellschafter von Fuchs & Kollegen und das komplette Team schaust – auf einer Skala von 1 bis 10 … 10 ist hoch. 

Marlies Küpers-Quill: Ganz klar Stufe 10. Wenn das nicht so wäre, hätte ich Fehler gemacht. Ich habe alle Kolleginnen und Kollegen mit ausgesucht. 

Was müssen die Leserinnen und Leser noch über Fuchs & Kollegen wissen? 

Marlies Küpers-Quill: Dass uns KLARHEIT extrem wichtig ist. Dazu gehört eine realistische Einschätzung der Erfolgsaussicht für die Mandantinnen und Mandanten. Zur Tradition dieser Kanzlei gehört es, nicht aus jedem Sachverhalt einen Prozess zu kreieren. 

Apropos Tradition … und Klarheit. Mir ist noch nicht gänzlich deutlich, wer die älteste Rechtsanwaltskanzlei hier am Platz ist? 

Marlies Küpers-Quill: Es mag sein, dass die jüngeren Kolleginnen und Kollegen da etwas vorsichtiger argumentieren … aber vielleicht kann Frau Stroet das aufklären? 

Birgit Stroet: Als ich meine Ausbildung als Rechtsanwalts- und Notar-Gehilfin seinerzeit angetreten hatte, gab es hier nur eine Handvoll Kanzleien – keine davon darf auf eine längere, durchgängigere Präsenz in Bocholt zurückblicken als Fuchs & Kollegen …

Marlies Küpers-Quill: … was wir unlängst mit unserem 75-jährigen Jubiläum gefeiert haben.

Wie weit müsste man fahren, um auf eine größere Kanzlei als eure zu treffen. 

Birgit Stroet: Dann stünde eine Fahrt nach Münster an. 

Gibt es eine Kanzlei in der Region, die personell jünger ist als Fuchs & Kollegen. 

Marlies Küpers-Quill: Eindeutig nein. Unlängst hat sich ein Richter im Telefonat wertschätzend dazu geäußert, wie wir aufgestellt sind – insbesondere, was die Nachfolge angeht. Uns war immer wichtig, jungen Nachwuchs zu bekommen und zu integrieren … eigentlich jede Dekade mit einer Kollegin, einem Kollegen besetzt zu wissen. Dadurch stellt sich eines der größten Probleme unserer Branche für uns nicht – wir haben den Staffelstab an die nächste Generation übergeben – wie ihr wisst. 

Wie sieht deine heutige Arbeitsrealität aus?

Marlies Küpers-Quill: Ähnlich wie Kirsten und du bin ich jetzt seit 15 Jahren mit meinem Mann zusammen. Seit dieser Zeit habe ich meine Wochenendarbeit eingestellt, die früher vollkommen normal war. Zeitgleich mit der Abgabe meines Gesellschafteranteils an Fuchs & Kollegen habe ich meinen Abschied vom Freitag als Arbeitstag gefeiert. Kurz bevor ich altersmäßig gerundet habe … habe ich auch den Mittwoch aus meinen Kanzleitagen verbannt, sprich freigemacht. Mein Ziel, in diesem Jahr nur noch zwei Tage pro Woche im Büro oder am Gericht zu sein, habe ich (noch) nicht realisieren können. Ich bin zuversichtlich, dass mich unsere Mandanten 2026 vornehmlich am Dienstag und am Donnerstag im „Fuchsbau“ antreffen werden 😉 

Der Ausblick auf Fuchsbau 3.0 

Der Begriff „Fuchsbau“ soll von dir stammen, Marlies … wenn wir das richtig in Erinnerung haben, seid ihr seinerzeit als Kanzlei am Markt in Bocholt gestartet. 

Marlies Küpers-Quill: Genau. Wir hatten unser berufliches Zuhause in den Räumlichkeiten oberhalb der heutigen Frietsboetiek – am Europabrunnen vor unserem historischen Rathaus – quasi als Fuchsbau 1.0.

Von dort sind wir Anfang 1995 in unser heutiges Domizil am Westend umgezogen, in den Fuchsbau 2.0. Und jetzt rüsten sich die Gesellschafter nebst Team für den Fuchsbau 3.0. 

Der Anwältin gebührt das letzte Wort. 

Marlies Küpers-Quill: Trotz des Einzugs und des Hypes rund um künstliche Intelligenzen müssen wir uns keine Sorgen um unseren Job machen. Die digitalen Sparringspartner liefern immer noch viele falsche Antworten. Selbst wenn sie darin besser werden, geht es am Ende immer noch darum, die Dinge einzusortieren … sie in einem größeren Kontext zu sehen … die richtigen Fragen zu stellen. Anita Fischer, die unlängst im Rahmen ihrer Notariatsausbildung viele Einblicke in andere Arbeitswelten gewinnen durfte, kehrte mit einem Strauß an Ideen zurück. Das ist gut so. Es geht darum, diese neuen technischen Möglichkeiten zu nutzen … sie in den Kanzleialltag einzubringen. Aber letztendlich geht es nicht ohne den gesunden Menschenverstand, die biografisch gewachsene Expertise der Rechtsanwälte … das Verhandeln mit und zwischen Menschen. 

Ich habe ein extrem gutes Gefühl mit Blick auf die Zukunft … dieses Team … die neuen Füchse sind extrem gut aufgestellt – auch was das zukünftige Domizil der Füchse angeht. 

Epilog

Tim Rathner hatte uns folgende Eckdaten mit auf den Weg gegeben, was den Fuchsbau 3.0 angeht: 

ein Investitionsvolumen von ca. 2 Millionen Euro 

ein klares Zeichen auf Expansion und Vergrößerung der Kanzlei nach dem Generationswechsel 

ein Bekenntnis zum Standort Bocholt | Der genaue Standort sei identifiziert … aber noch nicht spruchreif

Fuchs und Kollegen PartG mbB
Westend 27, 46399 Bocholt
T. 02871 2789-0
anwalt@ihr-gutes-recht-bocholt.de

Bürozeiten
Mo bis Do von 8.00 bis 12.30 Uhr und 15.00 bis 18.00 Uhr
Fr von 8.00 bis 13.00 Uhr

www.ihr-gutes-recht-bocholt.de