Das Meisterstück
Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde und Gefährten des PAN,
in den vergangenen Monaten haben uns unzählige Nachrichten und Anrufe erreicht – mit einem klaren Tenor: „Wir vermissen den PAN.“ Hier ist er nun – zum Start ins Frühjahr 2026. Mit klarem Blick – und vor allem: unsere bislang umfangreichste und qualitativ stärkste Ausgabe
Bereits seit dem 22. Dezember 2025 haben wir diese 228
Seiten starke Edition intern mit dem Arbeitstitel „Meisterstück“ gelabelt. Das hat einen ganz besonderen, emotionalen Grund:
Es ist die letzte Ausgabe, die wir gemeinsam mit unserer langjährigen Chef-Grafikerin Johanna gestaltet haben. An dieser Stelle ein ganz herzliches…
MERCI, Johanna, für deinen großartigen Einsatz! Ohne dich wäre die nächste Stufe PAN 6.0 nicht möglich gewesen.
Für uns ist dieser Frühlingsbeginn genau der richtige
Moment, um in einer Welt, die oft laut, hektisch und überfüllt mit Meinungen wirkt, innezuhalten und das sichtbar zu machen, was wirklich zählt.
Wenn Ihr, liebe Leserinnen und Leser, die facettenreichen
Interviews und Porträts dieser Ausgabe betrachtet, schält sich ein ganz klarer roter Faden heraus. Was ist der gemeinsame Nenner dieser Region?
Es ist die Zukunftszuversicht. Es sind Menschen, die
Haltung zeigen und in Zeiten des Wandels nicht nur Schritt halten, sondern Orientierung geben.
Es ist die ungeschminkte „B-Seite“ unserer Gesprächspartner, die wir entdecken durften. Und es ist Serendipity –
jener glückliche Zufall, der genau dann entsteht, wenn man das Skript des Alltags einfach mal aus der Hand legt und das Leben machen lässt.
Wir haben diesen roten Faden aufgenommen und ihn in unsere Geschichten eingewoben. Erwartet keine schnellen News-Häppchen, sondern nehmt euch Zeit, einen leckeren Cappuccino … oder ein gutes Glas Wein für echte, knisternde Interviews und Roadtrips. Unter anderem:
• Erlebt mit ATEA 2.0, wie Florian Schillings und André
Weidemann durch radikales Upcycling einen 50 Meter
hohen Leuchtturm erschaffen und architektonisch Kante
zeigen – in Kooperation mit Isil Schaeffler und dem Team
von STUDIO S Architekten.
• Taucht mit IBENA in 200 Jahre Bocholter Webkunst
ein – eine Familiensaga über unbedingte Resilienz, in
der Vertrauen die eigentliche Währung ist.
• Lernt bei VKF Renzel den 83-jährigen Gründer Heinz
kennen – einen neugierigen Daniel Düsentrieb, der vom
Pariser Straßenmaler zum Global Player transformierte
und uns lehrt, die Quantenphysik zu hinterfragen.
• Begleitet uns zu Fliesen Hüning, wo sich das Handwerk zu
einer absoluten Hochleistungsdisziplin entwickelt hat und
„Teamgeist“ keine Floskel ist.
• Spürt bei der Volksbank Bocholt, wie durch den neuen
Zukunftsbeirat die nächste Generation eine echte,
gestaltende Stimme für die Bank von morgen bekommt.
• Entdeckt mit Peter Koenen vom ART NETWORK, warum
Kunst guttut und wie Serendipity die besten Begegnungen
hervorbringt.
• Erfahrt von Zahnärztin Yvonne Funke, warum wahres
Wohlbefinden mit einem angstfreien Lächeln beginnt und
wie Pferde und Dachzelte sie erden.
• Und lauscht den Worten von Trauerrednerin Brigitte
Möllers, die uns beweist, wie Geschichten heilen und
Worte wirklich tragen können.
Dieses Meisterstück markiert für den PAN einen entscheidenden Wendepunkt.
Wir verabschieden uns mit dieser Ausgabe in eine halb-
jährige analoge Sabbat-Phase. Die Zeit bis zum November 2026 werden wir nutzen, um längst Vorgehabtes im Bereich PAN 6.0 umzusetzen: die Transformation unseres Magazins zu einer echten Content-Manufaktur.
Wir entwickeln uns von einem rein periodisch erscheinenden Verlagswerk hin zu einer Agentur, die tages- und ereignisaktuell Geschichten schreibt und mit euch teilt.
Wir versprechen euch: Dies ist absolut kein Abschied von Print – sondern seine konsequente Weiterentwicklung. Mit „Renaissance“ folgt Ende November 2026 die nächste Ausgabe: ein haptisches Epos für die Region, auf Augenhöhe mit diesem Meisterstück.
Die Zeit dazwischen nutzen wir, um uns und unser Netzwerk – die PAN-Gefährten – neu aufzustellen.
Seid gespannt auf das, was ab Juni/Juli 2026 auf unserer
neuen digitalen Heimat www.pan-base.de ausgestrahlt wird.
Soviel vorneweg: Der PAN wird kecker, schneller, unberechenbarer – genau so, wie es unserem Naturell entspricht. 😉
Auf der neuen Plattform werden wir unsere Kolumnen und Kitchen-Stories weiterspielen – noch unmittelbarer und bildgewaltiger als bislang.
Dort findet ihr bald auch exklusive Interview-Sessions mit meinem Freund, dem Gedächtnis-Experten Markus
Hofmann, zum so wichtigen Thema Zukunftszuversicht,
sowie eine begleitende Beobachtung einer Lesung meines
alten “Chefs” Herbert Reul.
Auch wenn dieser Rhythmuswechsel erst einmal ungewohnt sein mag: Die entstehenden Freiräume werden wir nutzen, um noch näher und aktueller am Geschehen der Region zu sein.
Und das alles unter einer eisernen Prämisse: Wir werden euch nicht mit Bad- oder Fake-News konfrontieren.
Wir erzählen gemeinsam mit euch die guten Geschichten, die Macher-Storys und die Serendipity-Momente, die unsere
Region so lebens- und liebenswert machen.
Momentan deutet vieles darauf hin, dass wir vielleicht gar nicht bis zum November abwarten können. Uns erreichen gerade so viele beeindruckende, erzählenswerte Geschichten aus unserer Region, dass sie möglicherweise schon vorher wertschätzend im Stadtgespräch platziert werden müssen.
Wir sehen und lesen uns … jetzt im „Meisterstück“, auf
www.pan-base.de im Sommer, in der „Renaissance“-
Ausgabe zum Jahresende … und wer weiß, wahrscheinlich auch einfach mal zwischendurch.
Wir wünschen euch eine inspirierende Lesezeit mit unserem Meisterstück!
P.S. Nach wie vor gilt unser Versprechen:
Wenn ihr uns ein ähnliches regionales Magazin präsentiert – was Haptik, Format, journalistische Tiefe und Inhalt
angeht – das ebenfalls völlig kostenlos an die Leserinnen und Leser herausgegeben wird … dann belohnen wir euch mit
einem feinen Essen aus unserer PAN-Kombüse! 😉

Zucchini Sistaz auf Gut Heidefeld Bocholt – 05. März 2026
Gut Heidefeld
Am Wielbach 7c, 46399 Bocholt
Nessi Tausendschön: 30 Jahre Zenit
Kulturort Alte Molkerei
Werther Straße 16, 46395 Bocholt
Klassisches Stündchen
Kulturort Alte Molkerei
Werther Straße 16, 46395 Bocholt
The 113
Haldern Pop Bar
Lindenstraße 1B, 46459 Rees
Stadtführung anno 1900 – Stadtrundgang mit dem Bocholter Quacksalber.
Bocholter Innenstadt
Berliner Platz 1, 46399 Bocholt
Mal-& Zeichentreff
3ECK
Neutor 3, 46325 Borken
redSEELig
FARB Forum Altes Rathaus Borken
Markt 15, 46325 Borken
Selbsthilfegruppe Schwerhörige im Kreis Borken
Bürgerzentrum Biemenhorst
Willi-Pattberg-Ring 2
Der dritte Mann – Theater am Abend
Aula im St.-Georg-Gymnasium
Adenauerallee 1, 46399 Bocholt
The Slow Show / SOLD OUT
Haldern Pop Bar
Lindenstraße 1B, 46459 Rees
Duo Straits – An Acoustic Tribute to Dire Straits
Kulturort Alte Molkerei
Werther Straße 16, 46395 Bocholt
Fahrradtour mit Guide – Mit dem Fahrrad Bocholt und Umgebung erkunden
LWL - Industriemuseum TextilWerk















