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Licht an für ein Lebenswerk | Tradition trifft Premium

März 31, 2026 | Lifestyle, living

Advertorial | Text : Roland Buß | Fotos: Kirsten Buß & Schaffrath

Wie ein 92-jähriger Visionär die Küchenwelt prägt und warum Bocholt genau der richtige Ort für den nächsten Meilenstein ist.

Neueröffnung: Schaffrath eröffnet Küchenfachmarkt in Bocholt

Zwischen faszinierenden VR-Welten, 100 inspirierenden Musterküchen und ehrlicher Beratung – wie das Familienunternehmen seinen neuen Standort in Bocholt zu einem echten Erlebnis macht.

Faktencheck: 
Die Schaffrath-Kompetenz in Zahlen & Werten

Ausgezeichneter Service: Der Anspruch an absolute Kundenzufriedenheit ist messbar. Schaffrath wurde von der Tageszeitung DIE WELT offiziell als „Service-Champion im erlebten Kundenservice“ branchenübergreifend prämiert (10/2025).

Geballte Erfahrung: Ein Küchenriese mit Taktgefühl. Jährlich verlassen über 15.000 individuell geplante und professionell montierte Küchen die eigene Logistik.

Immer in der Nähe: Mit einem engmaschigen Netzwerk aus über 20 Standorten spannt das Familienunternehmen sein Kompetenz-Netz vom Rheinland über das Ruhrgebiet bis in die Niederlande.

Die Bocholter Dimensionen: Am neuen Standort warten exakt 2.000 Quadratmeter State-of-the-Art-Ausstellungsfläche und rund 100 Musterküchen. Die Expertenberatung erfolgt nahtlos auf Deutsch, Englisch und Niederländisch.

Verantwortung & Nachhaltigkeit: Erfolg verpflichtet. Die unternehmenseigene „Schaffrath Stiftung für Soziales“ förderte bereits regionale Projekte mit über 1 Million Euro. Zudem treibt der Konzern die ökologische Wende durch Solarenergie, LED-Umrüstung, nachhaltige Sortimente und den konsequenten Ausbau von E-Ladeinfrastrukturen voran.

Freitag | 13. März 2026 | 10:00 Uhr | Offizielle Eröffnung Küchen Schaffrath | Dinxperloer Straße 273 | Bocholt


Wir stehen auf exakt 2.000 Quadratmetern hochmoderner Ausstellungsfläche an der Dinxperloer Straße in Bocholt. Überall glänzen Premium-Marken wie Nolte, Next und Benz – klare Statements, die zeigen: Hier geht es nicht um den schnellen Discounter-Kauf, nicht um den sprichwörtlichen Poco-Charme, sondern um den anspruchsvollen Zweitausstatter, wie uns Marketingleiter Thomas Langen im Vorfeld gebrieft hatte.

Um Menschen, die gerade ihr Eigenheim bezogen haben oder ihrer Küche den ultimativen Wohlfühlfaktor verleihen möchten.

Nach der Willkommens- und Eröffnungsansprache unseres Bürgermeisters Christian Mangen, zückt Kirsten ihren Kalender, um einen Shooting-Termin zu einer HomeStory mit ihm abzustimmen. Anschließend macht sie sich mit ihren Kameras auf die Pirsch, um Detail-Impressionen von den über 100 Ausstellungsküchen einzufangen.

Währenddessen scrolle ich auf meinem iPad, bei einer Tasse Cappuccino, durch die imposante „History-Wall“, die uns im Vorfeld anvertraut wurde. Wir haben hier die markantesten Meilensteine einer 65-jährigen Erfolgsgeschichte destilliert – eine Zeitreise, die beweist, wie aus Mut und einer klaren Vision ein Branchenriese wurde:

65 Jahre Schaffrath
Meilensteine einer Vision

 

Vom kleinen Leuchtenladen zum Branchenriesen – wie die Familie Schaffrath seit 1961 Einrichtungsgeschichte schreibt.

1961 – Es werde Licht

Jede große Geschichte beginnt mit einem ersten Schritt. Friedhelm Schaffrath eröffnet in Rheydt sein erstes Lampen- und Leuchtengeschäft. Bald darauf erweitern Teppiche und Polstermöbel das Sortiment – es ist die offizielle Geburtsstunde der Schaffrath-Gruppe.

1967 bis 1970 – Die große Bühne

Schaffrath denkt in neuen Dimensionen. An der Theodor-Heuss-Straße in Mönchengladbach eröffnet das erste Wohnkaufhaus und setzt sofort neue Maßstäbe in der Region. Nur wenige Jahre später, 1970, wagt das Unternehmen den Sprung in die Landeshauptstadt und eröffnet das größte Wohnkaufhaus Düsseldorfs.

1993 bis 1997 – den Puls der Zeit getroffen

Das Familienunternehmen beweist ein feines Gespür für Trends.
Mit „Wohnmobil“ in Heinsberg (1993) und Moers (1994) wird ein innovatives Konzept für junges Wohnen und Mitnahmemöbel etabliert. 1995 folgt am Stammsitz in Mönchengladbach „Casa Natura“ für Liebhaber des Landhausstils, bevor 1997 in Krefeld das nächste große Wohnkaufhaus seine Türen öffnet. 

2000 bis 2009 – Die Küchen-Revolution & eine besondere Krone

Mit dem Start ins neue Millennium rollt Schaffrath den Küchenmarkt auf: Die ersten „Küchen Mega-Stores“ entstehen unter anderem in Mönchengladbach, Düsseldorf und Köln. Die Krönung folgt 2009 am Stammsitz: Das Haus in Mönchengladbach wird auf gewaltige 45.000 Quadratmeter erweitert. Die Branche verneigt sich vor dieser Vision: Im März 2010 adelt das renommierte Fachmagazin Möbelkultur diesen unternehmerischen Mut und kürt Schaffrath zum „Schönsten Möbelhaus Deutschlands.

2018 bis 2024 – Digitale Welten & Nachhaltigkeit

Neben dem starken stationären Wachstum (mit neuen Filialen in Erkelenz und Kerpen) öffnet der Schaffrath Online-Shop seine digitalen Pforten. Gleichzeitig übernimmt das Unternehmen ökologische Verantwortung: Mit Solarenergie, LED-Umrüstung und dem Ausbau von E-Ladeinfrastrukturen (wie den 16 neuen Schnellladepunkten in Mönchengladbach im Jahr 2024) wird die grüne Wende aktiv vorangetrieben.

2025/2026 – Angekommen in Bocholt

Der Erfolgsweg führt weiter über das Rheinland hinaus bis ins Ruhrgebiet und westliche Münsterland. Nach der Eröffnung in Mülheim an der Ruhr (2025) schlägt Schaffrath 2026 in Bocholt sein neuestes Kapitel auf: Gekommen, um zu bleiben.

Zeitsprung | 11:05 Uhr 

Nach der Begrüßung unserer alten Bekannten Paul & Christa Schmeinck, den Eigentümern der Immobilie des Schaffrath-Küchenmarktes in Bocholt, stellt uns Lars Busse seinen Vorgesetzten und Kollegen Bernd Kasmann vor – den Vertriebsleiter der Friedhelm Schaffrath GmbH & Co. KG.

Bei einem Kaffee geht es in ein vertiefendes Gespräch: 

15.000 verkaufte und montierte Küchen im Jahr
… eine spontane, unkomplizierte Interview-Session mit dem Mann, der das koordiniert.

Herr Kasmann, wie tickt der Mann hinter dieser sechseinhalb Jahrzehnte alten bzw. jungen Erfolgsgeschichte?

Friedhelm Schaffrath hat das Unternehmen damals gegründet. Er war schon früh viel in Amerika unterwegs, hat geschaut, welche Trends nach Europa schwappen könnten. Als vielleicht wesentlichsten Meilenstein hat er in Mönchengladbach das größte Möbel- und Küchenhaus Deutschlands gebaut. 

Alle dachten damals: Wahnsinn, was für ein Risiko! Aber er war als Kaufmann immer grundsolide. Er hat stets auf eine hohe Eigenkapitalquote geachtet, um nicht von Banken abhängig zu sein. Alles, was erwirtschaftet wurde, floss und fließt direkt zurück ins Unternehmen.

Die Bewunderung in Kasmanns Stimme ist unüberhörbar. Er, der erfahrene Hamburger Kaufmann mit dem gewinnenden Lächeln, spricht über seinen Chef nicht wie über einen unnahbaren Konzernlenker, sondern mit tiefem Respekt vor einer Lebensleistung.

Das klingt nach einer echten Unternehmerpersönlichkeit. Wie spürt man diesen Spirit heute noch im Alltag? Herr Schaffrath ist mittlerweile stolze 92 Jahre alt, wie wir lesen durften. 

Er ist für sein Alter noch topfit und hält sich mit Sport auf Trab. Er hat ein unglaubliches Zahlenverständnis. Sein Sohn Frederic und die Enkel sind zwar längst operativ im
Geschäft, aber der Senior schaut immer noch regelmäßig in die Zahlen. Da kann es schon passieren, dass er anruft und nachfragt. Dann sind Sie gut beraten, das schlüssig beantworten zu können. 😉

Das zeigt, dass er den Bezug zum Tagesgeschäft nie
verloren hat.

Absolut. Er ist unglaublich bescheiden. Wenn er früher durch die Zentrale ging und irgendwo brannte unnötig Licht, hat er es ausgeschaltet. 
Aber vor allem ist er extrem mitarbeiterorientiert. Für ihn sind die Angestellten keine Nummern im Konzern. Er kannte lange Zeit jeden Namen unserer 1.500 Mitarbeiter. 

Bei uns gibt es wenig Hierarchiedenken. Es gilt ein eiserner Grundsatz, der von oben vorgelebt wird: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das macht den Unterschied zu einem anonymen Großkonzern.

Den höchsten Grundsatz unserer Verfassung – sprich Artikel 1, Absatz 1, Satz 1 – als Unternehmensmaxime auszurufen: so einfach und trotzdem eher selten. Ein Mann, der weiß, dass der wahre Wert eines Unternehmens nicht nur in den Bilanzen, sondern in der Wertschätzung seiner Mitarbeiter liegt. Ich teile diese Gedanken mit unserem Gegenüber. 

Genau diese Mischung aus Bodenständigkeit und Premium-Anspruch ist es, die Schaffrath nun nach Bocholt bringt.

Zeitsprung | 11:15 Uhr 

Wir sind gerade einmal 75 Minuten im neuen Bocholter Studio unterwegs, da passiert es: Lächeln … verhaltenes Abklatschen innerhalb des Schaffrath-Teams. 

Die erste Küche ist verkauft – ein magischer Moment.

Bei der enormen Auswahl von über 100 Ausstellungsküchen auf 2.000 Quadratmetern verliert man als Kunde schnell mal vor lauter Fronten und Arbeitsplatten den Überblick. Wo findet man da eigentlich den Startpunkt für eine persönliche Beratung?

Eine Küche ist heute ein hochkomplexer Baukasten, der extrem individuell ist. Preise sind am Anfang oft zweitrangig, weil wir alles exakt nach dem Budget und dem Lebensumfeld des Kunden zusammenstellen können. Wir holen den Mieter ab, der vielleicht nur ein kleines Budget investieren möchte, weil er nicht weiß, wie lange er in der Wohnung bleibt. Und wir bedienen genauso den Zweitausstatter, der sein Eigenheim bezieht und etwas ganz Besonderes sucht – wie beispielsweise unsere Massivholzküchen von Decker aus dem Premiumsegment. Je mehr Musterküchen wir haben, umso besser können wir die Kunden an die Hand nehmen und herausfinden, womit sie sich wirklich wohlfühlen.

Die schiere Auswahl in dieser Ausstellung ist das eine – die räumliche Vorstellungskraft des Kunden das andere. Wie oft begegnet Ihnen am Schreibtisch der leicht verzweifelte Satz: „Ich kann mir das in meinem eigenen Raum einfach nicht richtig vorstellen“?

Genau da liegt der springende Punkt. Wer heute eine Küche kauft, sucht vor allem eines: absolute Sicherheit. Um diese Lücke zwischen Fantasie und Realität zu schließen, haben wir hier einen eigenen VR-Raum geschaffen. Der Ablauf ist faszinierend simpel: Der Kunde bringt einfach eine grobe Skizze oder seine Bauzeichnung mit. Unsere Techniker im Hintergrund bereiten diese Daten dann oft in gerade einmal fünf bis zehn Minuten auf. Der Kunde setzt die 3-D-Brille auf – und steht urplötzlich mitten in seiner zukünftigen Küche.

Die erste verkaufte Küche 

Ein Hauch von Science-Fiction zieht in den bodenständigen Küchenverkauf ein. Die Vorstellung, dass aus einer flachen Papierskizze in Rekordzeit eine begehbare, digitale Welt entsteht, fasziniert uns. Unweigerlich fühle ich mich an jenen Moment erinnert, als mir mein Speaker-Freund Collin Croome die Apple Vision Pro aufsetzte und ich das surreale Gefühl hatte, leibhaftige Dinosaurier streicheln zu können.

Das ist kein statisches Bild, man kann sich wirklich darin bewegen und alltägliche Handgriffe prüfen: Wenn ich hier stehe und die Spülmaschine öffne, komme ich dann noch bequem an die Schublade? Ist der Durchgang an der Kochinsel wirklich breit genug? Das löst sofort alle Knoten im Kopf und gibt dem Kunden ein unglaublich gutes Gefühl von echter Planungssicherheit.

Apropos Sicherheit. Wie garantieren Sie, dass die Traumküche aus der VR-Brille am Ende auch exakt so makellos im Haus des Kunden steht?

Dafür haben wir eine eigene, hochprofessionelle technische Auftragsprüfung im Konzern etabliert. Zudem haben wir unsere gesamte Logistik komplett umgekrempelt und uns dafür einen echten Top-Profi an Bord geholt. Denn bei uns gilt ein ganz klarer Leitsatz: Eine Küche wird immer zweimal verkauft. Einmal vorn im Verkauf am Schreibtisch – und ein zweites Mal beim Kunden in der Montage. Wenn die Monteure vor Ort keine saubere Arbeit leisten und die Abläufe nicht hundertprozentig stimmen, nützt schließlich die schönste 3-D-Planung nichts.

Ein starkes Bekenntnis. Es macht deutlich, dass der Küchenkauf bei Schaffrath nicht mit der Unterschrift unter dem Vertrag endet. Die handwerkliche Vollendung beim Kunden zu Hause wird mit exakt derselben Präzision behandelt wie die kreative Planung im Studio, was sich letztlich auch in der spürbar hohen Kundenzufriedenheit widerspiegelt.

Gute Berater sind das perfekte Stichwort. Wir sind bekennende Kulinariker, daher drängt sich uns unweigerlich diese Frage auf: Muss ein richtig guter Küchenverkäufer eigentlich auch selbst leidenschaftlich am Herd stehen können?

Ja und nein. Es gibt die klassischen, Verkäufer, die ihren Job hervorragend machen. Aber die richtig Erfolgreichen sind oft diejenigen, die eine echte Leidenschaft fürs Kochen haben. Die verkaufen über die Emotion. Wir haben Kollegen, die reden eigentlich kaum über Schränke und Scharniere – die reden mit dem Kunden über das Zubereiten von Speisen, zelebrieren das Kochen und verkaufen genau über dieses Gefühl.

Und in welche Kategorie fallen Sie ganz persönlich?

Ich bin durch und durch Vertriebler. Ich darf zu Hause allenfalls mitschnippeln, wenn meine Frau etwas Schönes kocht, und bekomme dann ganz klare Anweisungen, was ich zu tun und zu lassen habe. Ich genieße das zwar sehr, aber der große Koch vor dem Herrn bin ich definitiv nicht. Ich hoffe inständig, dass mich das nicht zu einem schlechteren Menschen macht. 😉

Es ist diese ehrliche, unprätentiöse Art, die Vertrauen schafft. Kein Fachchinesisch, keine sterilen Phrasen – sondern die schlichte Wahrheit. 

Küchenerlebnisse vom heimischen Sofa aus … an dessen Ende immer noch der menschliche Kontakt den Unterschied macht, nicht die künstliche Intelligenz. 

Jetzt Termin vereinbaren & Traumküche finden!

www.schaffrath.com/kuechenmarkt-bocholt

Wir verlassen gedanklich für einen Moment die greifbare Welt der Echtholzfronten, der hochmodernen Bora-Abzüge und Quooker-Armaturen. Wer heute die Entscheidung für einen neuen Lebensmittelpunkt trifft, beginnt seine Reise selten direkt im Studio – wie wir erfahren.

Die erste Berührung mit einer Marke findet meist abends auf dem Sofa statt, mit dem Tablet auf dem Schoß. 

Wer sich auf dem heimischen Sofa durch die Webseite des neuen Bocholter Standorts klickt, spürt sofort: Hier hat jemand den Weg zur Traumküche von der ersten Minute an absolut kundenfreundlich mitgedacht. Das gilt auch für unsere Nachbarn von der anderen Seite der Grenze. Mit nur einem Klick lässt sich das komplette Online-Angebot in die niederländische Muttersprache übersetzen. Was in Fachkreisen vielleicht sperrig als „perfekte Customer Journey“ bezeichnet wird, fühlt sich hier im echten Leben einfach an wie ein richtig guter Gastgeber, der einem vom ersten Moment an das Gefühl gibt, willkommen zu sein.

Was ist das Besondere an der Webseite? 

Dass sie es trotz aller digitaler Technik am Ende immer mit Menschen zu tun haben. Wenn Sie zum Beispiel auf „Termin vereinbaren“ gehen, tragen Sie unkompliziert eine für Sie passende Zeit dort ein. Innerhalb von 24 Stunden meldet sich jemand bei Ihnen, um den Termin für Ihren Besuch in unserer Filiale zu bestätigen.

Ich habe einen zweiten Button entdeckt: „Traumküche finden“ – klingt fast ein wenig nach einer Dating-App für Möbel 😉

Ein wenig vielleicht! Bei diesem Button stellen wir Ihnen vorab vier kurze Fragen. Es geht um grundlegende Parameter wie die gewünschte Küchenform, Ihr geplantes Budget und den Zeitpunkt, wann Sie die Küche benötigen.

Sie geben Ihre Daten ein und bekommen einen persönlichen Rückruf von einem unserer Kolleginnen und Kollegen aus unserem Expertenteam in Krefeld.

Das ist sie wieder, diese wohltuende Bodenständigkeit. In einer Zeit, in der uns endlose Hotline-Warteschleifen und fehlgeleitete Chatbots oft in den Wahnsinn treiben, setzt dieser Konzern auf die menschliche Stimme.

Ganz genau. Da ruft eben keine KI an, wie das heutzutage oft üblich ist. Da ist ein echter Mensch am Apparat. Jemand mit Liebe und Herz vom Niederrhein, der zuhört und dafür sorgt, dass Sie bei Ihrem Besuch in Bocholt sofort an den exakt für Sie und Ihre Wünsche passenden Berater vermittelt werden.

Ich habe vor unserem Gespräch gesehen, dass Schaffrath über 1.200 Google-Bewertungen mit einem glänzenden Schnitt von 4,6 Sternen vorweisen kann.

Diese Sterne fallen nicht vom Himmel, die sind hart erarbeitet. Diese Bewertungen sind der beste Beweis dafür, dass unser Konzept von der Couch bis zum ersten Kochen in der neuen Küche wirklich funktioniert.

Die Küche als Ort der Begegnung | Was „All-American Days“ mit Vertrauen zu tun haben und weshalb TV-Koch Björn Freitag die perfekte Besetzung für Bocholt ist.

Wie wichtig ist Netzwerken für Sie … für Küchen Schaffrath als „New Kids on the Block“, wenn man neu in eine Stadt mit starker Gemeinschaft kommt – wie es unsere Stadtmarke ausweist? 

Essenziell. Bocholt ist sehr lokal geprägt, das ist anders als in Düsseldorf oder Hamburg, wo ich herkomme. Wir hatten im Vorfeld frühe Termine beim Stadtmarketing und beim Bürgermeister. Der hat uns eine klare Empfehlung gegeben: Stellt euch vor, geht in die Gemeinschaft rein. Ihr könnt werben, wie ihr wollt, aber hier hilft und unterstützt man sich gegenseitig. Das ist eine tolle Kultur, aber wir wissen auch, dass wir natürlich erst einmal hereinkommen und uns dieses Vertrauen erarbeiten müssen.

Der Kaufmann weiß aus Erfahrung: Vertrauen lässt sich nicht mit Plakaten allein kaufen, man muss es leben und als Partner auf Augenhöhe agieren.

Gelebtes Vertrauen entsteht auch durch gemeinsame Erlebnisse. Die Eröffnung heute ist das eine. Aber wie schafft man es, dass die Bocholter auch in den nächsten Monaten mit Vorfreude hier durch die Ausstellung flanieren?

Wir machen dieses Studio zu einer echten Erlebniswelt. Wir planen regelmäßige, wiederkehrende Formate, die das Thema Küche emotional aufladen. Das reicht von speziellen Koch-Events über ‚All-American Days‘ bis hin zum ‚Italian Day‘. 

Wenn wir unsere Event-Samstage haben, dann gibt es hier auch mal einen Showkoch, eine Candy-Bar für die kleinen Gäste oder spezielle Thermomix-Vorführungen. Wir wollen, dass die Menschen nicht nur zum reinen Kaufen kommen, sondern um sich inspirieren und begeistern zu lassen.

Wenn wir schon bei besonderen Event-Momenten sind: Für den April steht ein Name im Raum, der uns Kulinarikern natürlich direkt ins Auge springt. Sie haben sich TV-Koch Björn Freitag ins Haus geholt.

Das stimmt! Wir freuen uns riesig, dass wir für Samstag, den 25. April, einen bekannten Küchen-Charakter gewinnen konnten. Zwischen 12 und 17 Uhr wird Björn Freitag bei uns im Bocholter Studio aufkochen. Das ist für uns natürlich ein absolutes Highlight und eine tolle Gelegenheit für alle aus der Region, einem echten Meister seines Fachs live am Herd über die Schulter zu schauen.

Er greift an diesem Tag gleich dreimal live zum Kochlöffel, um unsere Besucher mit frisch zubereiteten Kostproben von seinem Handwerk zu überzeugen.

In unseren Köpfen tauchen vertraute Bilder auf. Björn Freitag ist für uns kein Unbekannter. Wir durften ihn bereits vor einiger Zeit in seinem eigenen Restaurant in Dorsten für eine Story begleiten. Ein Typ, der anpackt, der absolut unprätentiös und „mucker drauf“ ist, wie man hier so treffend sagt. Kein abgehobener TV-Star, sondern ein echter, bodenständiger Handwerker am Herd.

Bodenständig, wie das Unternehmen Schaffrath, das sich bereits für die Mitgliedschaft in der Bocholter Werbegemeinschaft angemeldet hat und Partner des 1. FC Bocholt geworden ist. 

Herzlichen Dank 
Bernd Kasmann für das unkomplizierte Gespräch
Wir sehen uns am Herd bei Schaffrath, ob als Akteur an Pfannen und Töpfen oder als Schnippler 😉 

Öffnungszeiten:

Mo-Fr: 10:00-19:00 Uhr

Sa: 10:00-18:00 Uhr

Küchenstudio Bocholt
Dinxperloer Straße 273, 46399 Bocholt
Telefon: 02161 242 1470

km-boh@schaffrath.com
www.schaffrath.com/kuechenmarkt-bocholt