Wie die Volksbank Bocholt Ideen jenseits des eigenen Tellerrandes zum Wohle der Mitglieder und Kunden nutzbar macht
Fotos: Kirsten Buß & Volksbank Bocholt eG // Text: Roland Buß
Prolog
„125 Jahre Volksbank Bocholt – eine Gemeinschaft, die Zukunft gestaltet“ – so lautete der Titel der Coverstory der letzten PAN-Ausgabe. In diesem Zusammenhang erfuhren wir, dass aus den 224 Kolleginnen und Kollegen ein Team von Zukunftsgestaltern rekrutiert wurde, die einen Teil ihrer Arbeitszeit darauf verwenden, proaktiv Banken-Zukunft zu gestalten.
Zu denen machen wir uns auf den Weg. Zwei Punkte stehen auf unserer Agenda: die Zukunftsgestalter kennenlernen und mit Euch, liebe Leserinnen und Leser, zu teilen, was es mit dem neuen Gremium … dem Zukunftsbeirat auf sich hat – wozu sich junge, externe Bürgerinnen und Bürger bewerben können.
Im Foyer begrüßt uns Bernd Kleine-Rüschkamp, Leiter Kommunikation der Volksbank Bocholt. Bernd begleitet uns in die inzwischen wohl vertraute erste Etage.
Montag, 02. März 2026, 14:00 Uhr | Bocholt | Meckenemstraße 10 | Hauptstelle der Volksbank Bocholt eG | Im Meetingraum Spork des First Floor der Volksbank Bocholt
Geschätzte 20 Meter von unserem letzten Interview-Ort, dem Büro des inzwischen im Ruhestand befindlichen Vorstandes Franz-Josef Heidermann, begrüßen wir per Handschlag Charlotte und Joel. Die Zukunftsgestalter, von denen wir schon einiges gehört haben, bekommen zwei Gesichter. Ich werde um die Erkenntnis bereichert, dass Charlotte gerne ohne „e“ angesprochen wird –, weil sich ihre Eltern bei der Namensfindung von der französischen Aussprache haben leiten lassen. Wie schön … zumal Kirsten und ich erst gerade von einer Auszeit aus Paris zurückgekehrt sind.
Bernd leitet beim Cappuccino auf die Entstehungsgeschichten der Zukunftsgestalter und des Zukunftsbeirates ein – und welche Impulse der Vorstand sich von deren Arbeit verspricht. Alles andere liegt nun in den Händen von Joel und Charlott(e), der Teamleiterin der Zukunftsgestalter. Sein letzter Hinweis, beim Verlassen des Raumes: Das Team finanziere dieses PAN-Advertorial aus eigenem Budget – es sei deren Entscheidung gewesen.
Bevor wir ins Thema … ins Interview gleiten, zunächst ein paar persönliche Daten zu unseren Gesprächspartnern:
Hardfacts | Charlotte Leson | Controlling Volksbank Bocholt | Zukunftsgestalter
Baujahr 1999 | seit 2018 bei der Volksbank Bocholt | bildet seit sechs Jahren ein Team mit Findus – einer Cuvée aus Entlebucher Sennenhund und Pudel
Liebe Charlott ohne „e“ 😉 … Was umtreibt Dich außerhalb der Bank, wenn Du nicht mit dem kleinen Bruder des Appenzellers durch Wälder und Wiesen ziehst?
Charlotte Leson: Dann greife ich ganz gerne zur Klarinette.
Hardfacts | Joel Fabian | Privatkundenberater Volksbank Bocholt | Zukunftsgestalter
Baujahr 2002 | seit 2020 bei der Volksbank Bocholt | fußballfasziniert in jeglicher Form: aktiv in der Dritten Mannschaft des SV Biemenhorst, passiv als Fan des FC Bayern München – seit 2007
Sag mal Joel, wie kann man denn mit fünf Jahren schon so auf die „schräge Bahn kommen“ und Fan von Bayern München werden? 😉
Joel Fabian: Ich habe zu meinem Geburtstag ein Trikot von Franck Ribéry geschenkt bekommen – seitdem halte ich dem Verein die Treue.
Charlotte und Joel verkörpern eine Selektion aus dem Team des Zukunftsbeirates – welches komplettiert wird durch:
- Carolin Krasemann | Fachreferentin Private Banking | Baujahr 1997 | seit 2016 bei der Volksbank Bocholt
- Laura Bialucha | Privatkundenberaterin | Baujahr 2002 | seit 2021 bei der Volksbank Bocholt
- Patrick Tenbensel | IT-Spezialist | Baujahr 1994 | seit 2018 bei der Volksbank Bocholt
136 Jahre Lebenserfahrung und 38 Jahre Volksbank-Erfahrung versammeln sich im Raum … wie wir kurz überschlagen … wenn die „Eigengewächse“ aus dem Team des Zukunftbeitrates zusammenkommen, um „frisches Gedankengut“ ins Schwingen zu bringen.
Warum sie sich als Zukunftsgestalter für den PAN … für Print entschieden haben, war die Frage, die uns umtrieb. Sie habe den letzten Artikel, die Interview-Session mit dem Vorstand der Volksbank, gerne mehrmals gelesen, weil er das Leben, den Umgang in der Bank so authentisch eingefangen habe – zudem liebe sie es, in Magazinen zu stöbern … so Charlott(e).
Joel ergänzte, dass er dieses Medium als ideal ansehe, um über Großeltern und Eltern, die Menschen zu erreichen, die sie für eine Mitarbeit im Zukunftsbeirat ansprechen und gewinnen … sprich: catchen wollen, um im Originalton von Joels Aussage zu bleiben.
Mittelbares Recruiting (Catching) über die Familie, wie wir das bezeichnen. Das war einer der Gründe, warum wir uns vor Jahren dazu entschieden haben, den Umschlag/die Haptik so zu veredeln, dass Der PAN weitergegeben … mehrmals gelesen werden kann und immer noch eine gute Figur dabei macht ;-).
Zukunftsgestalter | Wurzeln | Themen | Status Quo
Wo liegen die Wurzeln dieses Teams? Wann ging es los?
Charlotte Leson: Ende 2021 haben wir uns mit ca. 30 Personen bei uns im Casino getroffen. Der Vorstand hat die Idee vorgestellt, ein Team zu bilden, das junge, frische Impulse generiert. Menschen, die sich darin schulen, eine Art Zukunftsradar für die Themen der Bank zu entwickeln, und als Sparringspartner mit den Führungskräften der Bank agieren.
Joel Fabian: Man wolle uns „machen lassen“ – das war es dann auch schon mit der Ansprache, danach hat sich der Vorstand aus dem Brainstorming verabschiedet.
Charlotte Leson: Wir blieben zurück mit einer Mischung aus Skepsis, Neugierde und Lust, etwas gestalten zu dürfen. Das hat mich ermutigt, mich für dieses neue Team „Zukunftsgestalter“ zu bewerben.
Wer war damals der Initiator?
Joel Fabian: Herr Heidermann
… der inzwischen im Ruhestand befindliche Macher, der viel Spuren in der Volksbank Bocholt gelegt und hinterlassen hat, wie wir seit unserem letzten Interview wissen.
Charlotte Leson: 2022 sind wir dann mit der ersten Sitzung und eigener Budgetverantwortung gestartet.
Was ist Euer Status quo nach nunmehr vier Jahren? Wie stark ist Euer gesamtes Team?
Charlotte Leson: In unserer Microsoft-Teams-Gruppe sind wir 31 Kolleginnen und Kollegen – inklusive unserer Auszubildenden. Wir sind ein junges, lebendiges Team mit keiner starren Altersbegrenzung.
Was ist Eure Bilanz seit der Gründung der Zukunftsgestalter?
Charlotte Leson: Wir haben unterschiedlichste Themen geclustert, zu denen wir Untergruppen gebildet haben. Mit Unterstützung der Fachbereiche haben wir dann Fahrt aufgenommen. Einige Projekte sind abgeschlossen, andere haben wir als Daueraufgabe implementiert.
In mein iPad fließen folgende Notizen:
- Veranstaltungsmanagement Mit Unterstützung aus den Fachbereichen organisieren die Zukunftsgestalter regelmäßig Veranstaltungen wie:
- „How to Invest“
- „wohnen.investieren. Zukunft gestalten!“ – die übrigens am 14. April 2026, um 18:00 Uhr wieder stattfindet
Zudem bringen sie sich in größeren Veranstaltungen wie der jährlich stattfindenden Vertreterversammlung und anderen Präsenzaktionen vor Ort ein, wie mit einer Fotobox bei „Bocholt wandert“.
- Kleiderordnung Hier wurde das bestehende Lookbook überarbeitet und dem Zeitgeist angepasst. Die starren Empfehlungen zur Begrenzung von Körperschmuck sind gewichen, Sneaker und Chinohosen sind willkommen – ebenso wie Hoodies … zumindest, wenn sie den Brand der Zukunftsgestalter tragen.
Cargohosen und Ripped-Jeans (mit Fransen, Löchern und Abschürfungen) müssen zu Hause bleiben, wie uns Charlotte mit einem Augenzwinkern verrät, während sie einen ihrer sneaker-beschuhten Füße in die Höhe streckt. Wir halten fest: Bei der Kleiderordnung scheint das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht.
Hinsichtlich unserer Beinkleider wären Kirsten und ich (noch) raus ;-). - Social-Media Diese Teilaufgabe sei folgerichtig zur Daueraufgabe gewachsen. Dazu gehören eigenproduzierte Instagram-Reels zur Azubi-Vorstellung etc.
- Praktikum/Ausbildung Schon mit niedrigschwelligen Schnupperangeboten“ wie Tagespraktika habe man sich die Verantwortung für die Arbeitgebermarke der Volksbank Bocholt bewusst gemacht – dem Employer Branding … wie es neu-englisch heißt ;-).
- MoneyCoaster In Kooperation mit der Union Investment engagiere man sich, das Bewusstsein für Finanzbildungsmethoden an Schulen zu schärfen. In 90-minütigen Unterrichtseinheiten werden Schülerinnen und Schüler der 9. bis 12. Klassen über Themen wie Geldmanagement, Sparen und digitales Bezahlen informiert.
- meinDepot Mit diesem, von den Zukunftsgestaltern eingebrachten ermögliche man jungen Erwachsenen zwischen 18 und 30 Jahren den Vermögensaufbau durch Wertpapiere. Die Depotführung ist kostenlos.
Anhand dieses Einblicks wird deutlich, wie „machen lassen“ in konkreten Handlungen und Ergebnissen mündet. Widmen wir uns der neuesten Teilaufgabe der Zukunftsgestalter – dem Zukunftsbeirat …
Zukunftsbeirat | Ein Gremium für junge Menschen
Während wir ins Thema schwenken, diskutieren wir den augenscheinlich „angestaubten“ Begriff des Beirats. Während ein Aufsichtsrat ein gesetzlich vorgeschriebenes, streng reguliertes Kontrollorgan verkörpert, darf ein Beirat als beratendes Gremium verstanden werden.
Auch dieser Gründungsgedanke sei vom Vorstand eingebracht worden – gewissermaßen ein „Aufsichtsrat von jungen, bankenexternen Menschen“.
Deine Stimme.
Dein Impuls.
Für uns zur Einordnung … ist der Zukunftsbeirat im übertragenen Sinn Eure Resonanzgruppe „am Markt“ – sprich Zukunftsgestalter „outside the box“ (Bank)?
Joel Fabian: So lässt sich das beschreiben. Jungen Menschen „ohne den Stallgeruch“ … die mögliche Betriebsblindheit einer Bank.
Charlotte Leson: Uns war wichtig, dass sich in dem Begriff die Wertigkeit spiegelt, die wir diesem Gremium beimessen. Für uns als Genossenschaftsbank ist der „Beirat“ ein tradierter Begriff. Mit dem Zukunftsbeirat bilden wir die Klammer zwischen Tradition und Zukunft – gerne mit der interneren Beschreibung „Ideenrat für junge Menschen“, wie es der Vorstand formuliert hat.
Wer sollte, genauer gesagt, darf sich bei Euch als Mitglied des neuen Gremiums Zukunftsbeirat bewerben?
Joel Fabian: Menschen im Lebensalter zwischen 18 und 30 Jahren – und mit einem Bezug zu Bocholt. Sie sollten Kunde/ Mitglied unserer Bank sein.
Wie wird man Kunde/Mitglied Eurer Bank?
Joel Fabian: Indem man ein Konto eröffnet oder einen Mitgliedschaftsanteil erwirbt
Das zum formellen Anforderungsprofil … Wie sollten die Menschen ticken, die sich bei Euch bewerben?
Charlotte Leson: Analog zu uns Zukunftsgestaltern sollten sie Lust darauf haben, wirklich etwas gestalten zu können … junge, motivierte Menschen mit einer positiv-frischen Denke, die einfach Bock auf Zukunft haben. Das wäre die Mentalität, die wir uns wünschen.
Wieviel von diesen Fresh-Heads wird der Zukunftsbeirat fassen?
Charlotte Leson: 16 bis 17 Personen. Wir haben als Parameter festgelegt, dass wir pro 350 Mitglieder unserer Bank unter 30 Jahren, einen Sitz im Zukunftsbeirat besetzen wollen.
Bevor ihr, liebe Leserinnen und Leser, den Taschenrechner bzw. ChatGPT bemüht … die Volksbank Bocholt eG dürfte derzeit auf ca. 6000 Mitglieder vertrauen, die sich bewerben können.
Wie habt ihr den Prozess gestaltet? Welche konkreten Schritte sind von Interessenten zu unternehmen, die nach der Lektüre dieses Interviews – oder auf die Veranlassung ihrer Eltern und Großeltern hin – aktiv werden möchten?
Charlotte Leson: Sich bis zum 30. April 2026 über folgenden Link online bewerben:
Wie sieht das konkrete Casting aus … wer sitzt in der Jury?
Charlotte Leson: Niemand. Wir nehmen keine Selektion vor, wir lassen ausschließlich das Los entscheiden.
Wisst ihr, dass ihr dadurch in Kauf nehmt, dass echte High-Potentials … sprich absolute Spitzenathletinnen und -athleten … durchs Gitter fallen könnten?
Während ich meine Gedanken in den Raum stelle, scrolle ich mich durchs einfach gehaltene Bewerbungsformular auf meinem iPad …
Charlotte Leson: Diese Bedenken hatten wir Anfangs auch.
Wenn jetzt jemand in dem Freitextfeld „Warum ich mich für den Zukunftsrat bewerbe“ eine solche motivierte Punktlandung hinlegt, die man nicht übergehen möchte …
Charlotte Leson: … würde das bedeuten, dass wir uns bei der Selektion darauf verlassen würden, Motivation gleichzusetzen mit der Lust oder Begabung, ein Freitextfeld auszufüllen? Um ehrlich zu sein: Ich selbst mache wenig Gebrauch von Freitextfeldern – ich bin da eher im Minimax-Prinzip unterwegs. Würdest Du mich als suboptimal motiviert bezeichnen? 😉
Es gibt Fragen, die sind so gut und wachrüttelnd, dass es keiner Antwort bedarf. Ich erinnere eine Passage aus meiner Recherche im Vorfeld des Interviews: „Wie die Gen Z die Volksbank Bocholt prägt.“
Joel Fabian: Die bislang eingegangenen Bewerbungen bestärken uns in der Zuversicht, dass wir die Auswahl dem Los überlassen dürfen.
Respekt vor der Haltung und Eurem Mut. Wann steigt weißer Rauch auf … sprich, wann werden die Mitglieder des Zukunftsbeirates gekürt?
Charlotte Leson: Die Mitwirkenden unseres neuen Zukunftsbeirates werden am 24. Juni 2026 im Rahmen der Vertreterversammlung unseren Mitgliedern und anschließend der Öffentlichkeit vorgestellt. Wir als Bank werden die Impulse nutzen, um Trends zu erkennen, die wir selbst nicht auf dem Schirm haben … uns strategisch auszuschärfen … und echtes Networking zu betreiben.
Die Volksbank Bocholt verfolgt mit dem Zukunftsbeirat vordergründig das Ziel, die Perspektive der jungen Generation systematisch in die Weiterentwicklung der Bank einzubinden und so eine moderne, kundennahe und zukunftsfähige Genossenschaft zu gestalten.
Welche Themen werdet ihr danach im Zukunftsbeirat erörtern?
Charlotte Leson: Wir werden Themen wie gesellschaftlicher Wandel, Digitalisierung, Nachhaltigkeit, Geschäftsmodelle, Kundenkommunikation etc. dort einbringen – um sie aus ihrer Sicht bewerten zu lassen.
Wird es einen Jour fixe geben? Wie werdet ihr mit dem Zukunftsbeirat arbeiten?
Joel Fabian: Ja, genau wie wir als Zukunftsgestalter wird der Zukunftsbeirat sich in jedem Quartal treffen. Das Auftaktmeeting wird bei uns in der Hauptstelle stattfinden. Danach werden wir uns unkompliziert an coolen Locations in Bocholt treffen. Das Ganze ohne Dresscode, entsprechend dem After-Work-Charakter der Veranstaltungen.
Als Wertschätzung für die eingesetzte Zeit zahlt die Volksbank dem Mitglied ein Sitzungsgeld und übernimmt den Deckel für Food & Drinks.
Charlotte Leson: Wir als Zukunftsgestalter übernehmen die Moderation der Veranstaltungen, wo wir Barcamp und andere Workshop-Methoden zum Einsatz bringen. Gelegentlich werden Martin Wilms und Markus Thielkes vom Vorstand … sowie Kollegen und Kolleginnen aus den Bereichsleitungen die Runde verstärken. Allerdings mit einem ähnlichen Rollenverständnis, wie wir als Zukunftsgestalter – es geht uns ums Zuhören … ums Aufsaugen der Impulse, die von außen kommen.
Danke für die Einblicke in Euer Tun und das Zeichnen der Konturen für den Zukunftsbeirat. Jetzt braucht es nur noch diejenigen, die mit Euch gemeinsam das Bild der Genossenschaftsbank Volksbank Bocholt weiter gestalten.
Was muss noch raus?
Charlotte Leson: Aus dem bislang Erlebten können wir
resümieren, dass die Bank zu ihrem Versprechen steht und uns echt „machen lässt“ … auch in der Umsetzung. Ich finde wichtig, sich diese GestaltungsMacht zu vergegenwärtigen.
Joel Fabian: Der Slogan „Deine Stimme, Dein Impuls“ entspricht der Realität. Es ist ein tolles Gefühl, wirklich Einfluss nehmen zu können, auf die Volksbank von morgen.
Epilog
Wir treffen uns zum Abschluss-Cappuccino mit Bernd Kleine-Rüschkamp in der Kaffee-Lounge – um die gebuchte Umschlagsseite des PAN’s zu besprechen, den ihr jetzt in den Händen haltet. Der Vorstand in Person von Markus Thielkes stößt ungeplant zu uns. Wir tauschen uns aus über die Resonanz zur letzten Coverstory und den Anlass unseres heutigen Treffens bei den Zukunftsgestaltern. Ernsthaftes Interesse von Markus an unseren gewonnenen Eindrücken zum Gespräch … zu Charlotte und Fabian – aber keinerlei Nachfragen in Bezug auf die besprochenen Inhalte. So fühlt sich vertrauensgeprägtes „Macht mal“ an!
Meckenemstraße 10, 46395 Bocholt // Tel.: 02871 952-0 // Fax: 02871 952-307 // info@vb-bocholt.de // www.vb-bocholt.de











