Mo.-Fr., 8 – 17 Uhr

PAN-Cool-Tour Ein facettenreicher Roadtrip 

Nov 28, 2023 | Kultur

Automotive | Interieur | Wine | Art | Food – Wenn Pläne aufgehen und alles einen Sinn ergibt 

Interview: Roland Buß// Fotos: kirsten & Roland buss

Prolog 

Es war im Januar dieses Jahres, als wir unseren langjährigen PAN-Gefährten Jan-Peter Grewing in Stadtlohn aufsuchten, in dem vom ihm geführten MÖBEL STEINBACH – da, wo Marken sich wohlfühlen. 

Es war einer der kulinarischsten „Hausbesuche“, die wir je unternommen haben – nebst kurzweiligen Interviews mit Jan-Peter, der dem PAN seit März 2011 die Treue hält. Nachzulesen an dieser Stelle: https://pan-bocholt.de/moebel-steinbach-da-wo-marken-sich-wohlfuehlen/

Nicht ohne Stolz zitieren wir aus seinem Interview den Ex-DJ, Sneaker-Fetischisten, Fan italienischer Küche und Sohn von Resi:

„Ihr verlegt eines der standhaftesten Formate im Münsterland. Ich finde, dass ihr die Laufwege des PAN erweitern solltet, gerne bis Stadtlohn und darüber hinaus. Ich lese ihn einfach gerne, mittlerweile auch digital.“

Mit meinem Künstlerfreund Norbert Then, seinem Kunstklärwerk und der von ihm geschaffenen Symbolfigur des Traumfängers, gibt es für mich einen weiteren, inspirierenden Anker in Stadtlohn, der zurückgeht auf unser erstes Kennenlernen im Jahre 2010. 

Im Interview mit Jan-Peter hatte ich angedeutet, dass es an der Zeit sei, einen „Künstlertreff“ bei Norbert Then zu inszenieren. So bezeichne ich Auszeiten, wo man der kreativen Seele ein passendes Umfeld gibt, um neue Eindrücke zu gewinnen. Eine zwanglose Zusammenkunft von und mit Menschen, die einen Sinn für Inspiration, Kreativität und Genuss haben. 

Lose Ideen von Gerichten, die live vor Ort mit dem Schweißbrenner von Norbert ihren letzten Feinschliff erfahren, hatte ich bewusst in Papier (den PAN) gerammt. 

Wohl wissend, dass Ideen mehr Macht bekommen, wenn man sie einmal mit der Öffentlichkeit (mit euch) geteilt hat. Aber manche Dinge brauchen halt Zeit – „Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht.“ ;-).

Und so war es der Anruf von Jan-Peter, der den vagen Plan in Richtung konkrete Handlung trieb.

Jan-Peter Grewing: „Erinnert ihr euch an den Porsche Safari und den anderen Oldtimer, der bei uns in der Ausstellung stand?“

Und ob.

Das waren Leihgaben. Ihr solltet mal mit meinem Freund Barny von den Münsterland Classic Cars hier in Stadtlohn in Verbindung treten – der möchte mit euch zusammenarbeiten.

Mit dem Mann kann man arbeiten. Der lässt Worten Taten folgen.

Einige Tage später, genauer gesagt am 3.11.2023, auf dem Geburtstag von Sebastian Thies (thies – for work | Stadtlohn) im Mahl & Meute in Raesfeld, kam ich ins Gespräch mit Björn Kemper (Kemper GmbH | Vreden) der im Sideline-Business eine Weinbar in Vreden eröffnet hatte. Seine Story-Häppchen rund um Wine & Food schürten meinen Appetit, diese Location aufzusuchen.

Und plötzlich gab es vier extrem gute, sinnvolle Gründe, die 31 Kilometer von Bocholt in Richtung Stadtlohn anzutreten und einen Zwischenstopp in Vreden einzulegen – alles ausgelöst durch den „Agent Provokateur“ JPG (Jan-Peter Grewing). So nennt man einen Anstifter, zumindest im kriminalistischen Kontext ;-).

Am Montag, dem 6.11.2023, stand unser Programm nebst Route. Die Maxime lautete:
Vier Stationen in Stadtlohn und Vreden inklusiv Ausklang des Tages, im Kunstklärwerk in Stadtlohn. Für die ersten drei Etappen galt der Grundsatz, dass wir uns maximal 45 Minuten vor Ort aufhalten. Klingt wenig, aber … analog zum Fußball kann in einer Halbzeit relativ viel passieren ;-). Außerdem ging es uns darum, in diesen Quickies Eindrücke zu sammeln, die Lust auf eine Wiederkehr machen und dies mit euch zu teilen.

Den über WhatsApp ausgerufenen Spontanitätstest gewannen mit deutlichem Vorsprung unsere Freunde Katja & Stefan, gefolgt von Stefan Nr. II und besagtem JPG.

Samstag | 11. November 2023 | 12.15 Uhr | Münsterstraße 12 | 46397 Bocholt

Katja und Stefan erschienen 15 Minuten vor der verabredeten Abholzeit, um uns einen selbst gebastelten Adventskranz, bestehend aus vier geleerten Weinflaschen (mit Kerzen bestückt) und ca. 250 Korken zu überreichen. Grandioses Teil! Der Advent kann kommen! 

Eine Fahrgemeinschaft aus acht Händen und acht Pfoten nimmt im feudalen Range Rover Platz. Vier Pfoten gehören der lieben Luise, einer knuffigen Havaneser-Fellnase mit weiß-grauem Haar und beinahe elf Lenzen auf dem Tacho. Unsere Paula jährt sich in der kommenden Silvesternacht – dann wird sie sieben. 

Luise macht es sich im Fußraum des Beifahrersitzes gemütlich und lässt sich von mir kraulen, während Paula unseren präsentierten Proviant im Kofferraum bewacht. Die beiden zweibeinigen Ladys im Fond und mein Freund Stefan am Lenkrad, auf geht‘s zur ersten Station nach Stadtlohn. 

13.00 Uhr | Münsterland Classic Cars | Gustav-Adolf-Straße 15-17 | 48703 Stadtlohn

Barny Milic, der Geschäftsführer, empfängt uns außerhalb der „normalen“ Öffnungszeiten. Schnell wird uns bewusst, dass dies passend zur Philosophie und dem Unternehmen sein könnte, das wir schon nach wenigen Einblicken als „not-normal“ etikettieren würden. 

Ich habe den Ausstellungsraum bislang, wie wahrscheinlich viele von euch, immer nur aus dem Augenwinkel wahrgenommen, wenn es galt auf der B70 Stadtlohn zu durchqueren, ohne irgendwo zu verweilen. 

Ich bin kein wirklicher Authosiast … oder wie heißen die Männer, die eine Kurbelwelle animalischer finden, als die eigene Gemahlin 😉 … aber die Boliden, die ich im Vorbeiflug wahrnahm, schienen es wert dort mal einzukehren. 

Heute war es so weit. Wir betreten die heiligen Hallen … nicht ahnend, dass das Herz dieses Unternehmens eine Etage tiefer wummert. 

Barny gewährt uns Einblicke in die Souterrain-Werkstatt, die so lebendig anmutet, wie Barny mit seiner Passion für Old- und Youngtimer. Wir werden Augenzeugen, dass hier derzeit acht Porsches zeitgleich restauriert werden – für Kunden aus dem Umfeld, aus dem Raum Deutschland, aber auch für einen Porsche-Passionisten aus Mexiko.

Die Werkstatt ist aufgeteilt in kleine Bubbles, wie Barny sie bezeichnet. Jeder Raum hat seine spezielle Widmung. Schmutz- und Sauber-Bereiche sind hier genauso voneinander getrennt, wie in einer gut geführten Gastronomie. 

Seit der Gründung mit Partner Thomas im Jahre 2008 / 2009 habe man sich zu einem Insider-Hotspot der Oldtimer-Szene entwickelt. Angefangen mit zwei Meisterbriefen als Karosseriebauer in der Tasche, jeweils einen Werkzeugkasten in der Hand, bilden hier mittlerweile 14 Personen ein Team, welches altehrwürdigen Modellen einen neuen Spirit einhaucht. 

Barny: Fahrzeuge müssen fahren – sie wurden nicht für die Garage gebaut. Und deshalb liegt es an uns, alles dafür zu tun, sie so herzurichten, dass sie alltagstauglich sind. Gerne erinnere ich mich an einen Kunden, der seinen restaurierten Porsche mit seinem gehandicapten Sohn bei uns abgeholt hat. Die beiden sind die ganze Nacht durchgefahren, um uns am nächsten Tag ein Selfie mit dem Fahrzeug von Sardinien zu schicken. Das ist das, was wir können und lieben. So ein Fahrzeug besteht aus bis zu 8.000 Einzelteilen. Da kommt es darauf an, alle Teile werterhaltend, bestenfalls wertsteigernd wieder herzurichten und zusammenzusetzen, dass es einen Sinn ergibt. Und der heißt nicht „Haben wollen“ – wenn ihr versteht, was ich meine.

Natürlich verstehen wir, was Barny meint. Es scheint im Übrigen nicht ganz einfach zu sein, sich ein Fahrzeug aus der Ausstellung auszusuchen und zu kaufen. Da muss die Chemie schon stimmen, zwischen dem potenziellen Käufer und Gefährt – mit Barny, quasi als „Türsteher“ in der Mitte ;-).  

Ich muss noch mal zurückkommen auf den Wow-Effekt, der bei uns einsetzte, als wir uns vom außen erkennbaren Ausstellungsraum, in das von der Straße nicht einsehbare Souterrain begeben. Ich fühlte mich erinnert an die Secret-Bar der berühmten Trattoria „Pink Mama“ in Paris, wo man durch Katakomben an eine herkömmliche Kühlraum-Tür geführt wird.

Kennt ihr nicht? Bitte unbedingt besuchen, wenn ihr mal in der Stadt der Liebe seid. Nach dem Durchschreiten der Tür steht ihr in einer zauberhaften Welt, die ihr so nicht erwartet hättet – genauso ging es uns an diesem Samstagmittag bei den Münsterland-Classic Cars. 

Auf die Porsches aus allen möglichen Jahrgängen hatte uns Barny vorbereitet, aber wir sahen VW Käfer, einen Facel Vega, der einmal als weltbestes Auto gekürt wurde, einen Ferrari … 

Das Staunen riss auch in der Ausstellung nicht ab. Die Bandbreite des Gesehenen und Gehörten würde den Umfang eines eigenen Magazins einnehmen. Den 86er-Opel Bitter müssen wir erwähnen, weil er der Letzte seiner Art ist. Sprich, die lückenlose Dokumentation in Form eines eigenen Ordners beweist, dass dieses Unikat der letzte Bitter ist, den sein geistiger Vater Erich Bitter angefertigt hat. 

Wir geben hier nur einen Teil der Stories wieder, die Barny während des 45-minütigen Crash-Kurses mit uns geteilt hat. Aber wie sagte schon Paulchen Panther: „Heute ist nicht aller Tage, ich komm‘ wieder, keine Frage“ – zumal Barny dieser Interview-Quickie offensichtlich Spaß gemacht hat. Zur Verabschiedung gab es einen kräftigen Händedruck, begleitet von einem geschmeidigen Ausspruch eines echt coolen Typen: 

Barny: „Lass uns mal quatschen. Ich habe einiges vor.“

Das heißt: Details folgen. 

Münsterland Classic Cars GbR
Thomas Iking/Sinisa Milic 

Gustav-Adolf-Straße 15-17
48703 Stadtlohn

Telefon: 02563 – 94 99 230
Telefax: 02563 – 94 99 231 

info@mlclassic-cars.de
https://www.mlclassic-cars.de

14.00 Uhr | Möbel Steinbach | 75-91 | 48703 Stadtlohn

16 Hausnummern verbraucht diese Firmenanschrift – keine Wunder angesichts der 8.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche, in der wir uns gleich eine ruhige Ecke suchen werden.

Schon wieder die Zahl 8.000, die ist uns heute doch schon mal begegnet ;-).

Jan-Peter hatte eine Erkältung niedergerungen. Das finden wir tragisch, aber wir wissen ja, wo alles steht und liegt – bis auf den Weinöffner, aber dazu später mehr ;-).

Während wir den kulinarischen Rummel aus dem Kofferraum des Range Rovers in das Foyer wuppen, überkommen unsere Freunde Zweifel an der Rechtmäßigkeit unseres Treibens.

Diese verflüchtigen sich, als uns eine freundliche und zugleich eingeweihte Mitarbeiterin empfängt und uns in den Küchenbereich begleitet, wo wir uns eine passende Tafel aussuchen dürfen. Während Kirsten und ich die Fischhäppchen vom Händler unseres Vertrauens (Jan de Graf) auf Tellern des Möbelhauses anrichten, bekommen wir einen Begrüßungs-Cappuccino serviert. 

Ich bin sicher, dass unsere Freunde schon einiges erlebt haben, aber diese Form des kulinarischen Erlebnis-Schlenderns, durch den umfangreichsten Rolf-Benz-Showroom in NRW, bildete ein Novum für die beiden. 

Während Kirsten den außergewöhnlichen Markenmix von Möbel Steinbach erläutert, dämmert mir, dass ich Döspaddel über die Freude am selbst gebastelten Wein-Adventskranz vergessen hatte, einen unserer drei Sommelier-Korkenzieher vom Typ „Ghemme“ einzustecken.

Einer schlummert allzeit bereit im Landy, einer im Verlag und einer in unseren privaten Gemächern. Sollten eigentlich genug sein, außer man leidet unter Korkenzieher-Mitnahme-Demenz ;-).

So stand ich da, mit dem legendären Chardonnay von 19 Crimes. Die Tragweite der erkältungsbedingten Abwesenheit von JPG entfaltete nun vollends ihre Wirkung.

Kein Mensch, nicht einmal Mutter Resi, die uns zwischenzeitlich herzlich begrüßte, wusste, wo der heilige Korkenzieher in diesem 8.000 Quadrat-Meter-Imperium aufbewahrt wird.

Dank Jan-Peters Mutter Resi, deren Alter noch geheimnisvoller ist, als das Versteck des Steinbach’schen Korkenziehers, bereicherte eine optimal gekühlte Flasche Fürst Metternich unsere Tafel.

Irgendwie hatte das kulinarische Kapern, eines Tisches, in der Ausstellung den Reiz einer Mutprobe … etwas Verbotenes zu tun. Einzig Resi erdete unser latent schlechtes Gewissen. Sie sei das ja schon von unserem ersten Besuch im Januar gewohnt ;-).

Mit solch unkompliziert-sympathischen Menschen kann man arbeiten – auch wenn der Sohn sich dieser quasi unheilbaren Krankheit hingibt, die Männergrippe heißt ;-).

Bei unserer nächsten Exkursion gen Norden bist du aber wieder am Start, lieber Jan-Peter. Zumal du echt etwas verpasst hast, worauf wir noch zu schreiben kommen.

Möbel Steinbach 

Mühlenstraße 75 – 91
48703 Stadtlohn 

Telefon: 02563 – 93730 

info@moebel-steinbach.de
https://www.moebel-steinbach.com

15.00 Uhr | Alfreds & Emils | Markt 10 | 48691 Vreden 

Anders als bei den Classic Cars ließ schon der äußere Eindruck dieser Weinbar in zentralster Lage ahnen, wie es drinnen zugehen könnte. Dennoch waren wir vier Zweibeiner echt geflasht vom ersten Eindruck, als wir eintraten. In unseren Ohren wurde ein Soundteppich ausgerollt. Glasklare loungige Wohlfühlmusik. Mein Gedanke: Hier wird nichts dem Zufall überlassen. Alles ist inszeniert, um den Gästen eine außergewöhnlich schöne Zeit zu bieten. Großzügige Räume, in denen sich Industriedesign und warme Holztöne die Hand reichen – aufgebrochen durch Pflanzen in opulenten, silberfarbenen Kübeln. So groß, dass unsere Vierbeiner darin baden könnten. Man weiß gar nicht, was man zuerst bestaunen soll, die grünen Farne, die von der Decke hängen, die Bemalung der Wände, die Speise- und Getränkekarte, die uns von einer sehr freundlichen Ladypräsentiert wird, oder deren Tattoo, was ich an der Innenseite ihres rechten Oberarms ausmache …

Darf ich fragen, welche Bedeutung die Zahlen haben?

Das sind die Geburtsjahrgänge meiner vier Großeltern. 

Eine Antwort, die viel über den Menschen aussagt, der sich hier um uns kümmert. Apropos kümmern, das tut auch Ilonka, die Managerin des Alfreds & Emils – eine Bekannte von Katja, wie wir staunend resümieren. Die beiden kennen sich aus einer Zeit, als sie für ein Geschäft in
Winterswijk gemodelt haben. 

Mit ihrem niederländischen Akzent nimmt uns Ilonka mit auf die noch junge Reise dieser Weinbar. Wir sind ziemlich sicher, dass wir die komplette Story mal mit euch teilen werden – aber wir hatten ja nur 45 Minuten Zeit ;-). Darunter musste auch der Weinladen leiden, den wir bei unserem nächsten Besuch genauer inspizieren werden. Was durchaus Sinn machen könnte, angesichts des tollen Rieslings, den wir zu unseren Zwischenhäppchen geordert hatten. Ein Hauswein mit dem Namen „Emils“, auf Flasche gezogen für die Weinbar durch das Weingut Eva Fricke aus dem Rheingau. 

Aus der echt spannenden Karte wähle ich den Harissa Hummus, mit veganem Hack, Granatapfelkernen und Pita. Ihr müsst euch keine Sorgen machen, ich bin lediglich der Empfehlung von Björn Kemper gefolgt, der just in dem Moment mit seiner Sabrina hereinspringt, um uns kurz Hallo zu sagen. Die beiden haben Kuchenhunger, den sie in einem altehrwürdigen Café stillen wollen. Die anschließend per WhatsApp übersandten Impressionen, bieten einen weiteren Grund Vreden aufzusuchen. – Wir werden berichten.

Der Hummus ist der Knaller! RESPEKT. Gleiches gilt für die Pommes de Luxe, die ich von Kirstens Teller fingere. Hausgemachte, witzig geschnibbelte Fritten, mit Parmesan, Rosmarin und Trüffel-Mayonnaise. „Dafür kommst du wieder“, lese ich in Kirstens Augen. 

Nicht nur dafür sind wir vier uns einig – während wir einen letzten Blick in die spannende arte werfen und uns bei Ilonka verabschieden. „Zufrieden in Vreden“ – ihr Ausspruch für ein schönes Gastro-Konzept, welches sie von Beginn an begleitet und mit umgesetzt hat. 

Mega zufrieden klettern wir in den Range, um die letzte Etappe unseres Roadtrips anzusteuern. 

ALFREDS Café & Bistro 
Emils Gastro GmbH & Co KG

Venn Diek 5 
48691 Vreden

Telefon: 0 25 64 – 817 97 98 

info@emils-gastro.de
https://alfreds-vreden.de

16.00 Uhr | Kunstklärwerk | Lessingstraße 51 | 48703 Stadtlohn 

Eine innige Begrüßung mit meinem Künstlerfreund Norbert, den ihr unbedingt kennenlernen solltet und sei es erst einmal virtuell, mittels des folgenden Artikels: 

https://platzhirsch-business-magazin.de/flipping/PH2_2019/index.html

PLATZHIRSCH #2, Seite 88-93

Dort erfahrt ihr auch, was es mit dem Ritual des Künstlertreffs auf sich hat und dass die Restauration eines blauen Käfer-Cabrios aus dem Jahr 1973 auf Norberts Bucketlist steht.

Somit schließt sich der Kreis zum Beginn unserer Tour. @Barny & Norbert: Ihr solltet sprechen ;-). 

Während Jan-Peter Grewing nun endgültig absagen muss, weil ihn keine Spontan-Heilung überkommen hat, gesellt sich im späteren Verlauf Stefan II zu uns. Norbert zieht unsere Freunde und Premierengäste im Kunstklärwerk in seinen Bann. Während er die Geschichte des Kunstklärwerks und des Traumfängers mit uns teilt, halte ich 99 Sekunden per Video fest – den Part, wo Norbert die Story vom FÄHRMANN erzählt. Diesen kurzen Impuls könnt ihr auf unserem YouTube-Kanal einsehen: www.youtube.com/watch?v=rpB6El8Y1FY

Vielleicht gesellt sich noch ein Video hinzu, wo es um die Zubereitung der mitgebrachten Nahrung geht. Die Nummer, wo wir eine ganze Lachseite mit Norberts Schweißbrenner flambieren, nebst  Bauernbrot und Taleggio-Käse, ist eine eigene Kitchen-Story wert – möglicherweise auch ein Patent ;-). 

Wert ist es auf jeden Fall, es uns gleichzutun und die Stationen in Stadtlohn und Vreden nach eigenem Gutdünken abzufahren und dort einzukehren. Zum Kunstklärwerk solltet ihr wissen, dass Norbert bis Silvester in Berlin ausstellt und dort gebunden ist. Während seiner Abwesenheit „bewacht“ sein Künstlerfreund mit dem Spitznamen „Pepe“ diesen Ort der Inspirationen, mit seiner eigenen Ausstellung. Als JOBOEL – ein Kürzel aus seinem Geburtsnamen: „Josef Boelting“ … glücklich verheiratet seit 2021 und seitdem: Jo van Gosen, öffnet er diesen Kunstraum bis zum 18.12.2023 zu folgenden Zeiten: 

Samstag & Sonntag von 14 bis 18 Uhr.
Oder nach telefonischer Vereinbarung unter 0176-41131101. 

http://www.joboel.com/kunst-räume/

Wir sehen uns lieber Pepe. 

Kennt ihr das Gefühl, wenn die Synapsen La Ola anstimmen, angesichts des Erlebten?

So ging es uns an diesem Abend. Beim nächsten Mal bringen wir an jeder der Stationen deutlich mehr Zeit mit.
Heute ging es uns lediglich um den Test, ob die Stationen dieser Tour Sinn machen. Ein schönes Gefühl, in den Augen unserer Freunde zu lesen, dass dieser Plan aufgegangen ist. 

Kunstklärwerk / Norbert ThenLessingstraße 51, 48703 Stadtlohn, Germany / Telefon: 01728234952

info@norbertthen.de

www.kunstklaerwerk.de